Ich bin fassungslos und erschrocken über die Art und Weise mit der die Schortenser SPD in ihrem Parteiblättchen „Schortenser Igel einen Ratsherren der CDU persönlich diffamiert und verunglimpft“, erklärte der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Wolfgang Ottens. In dem Beitrag „Moin, moin“ wird einem Mitglied der CDU-Ratsfraktion mehr oder weniger Vorteilsnahme unterstellt. „Das sind nicht nur falsche und ehrabschneidende Vorwürfe, sondern diese werden auch noch wider besseren Wissens erhoben“, so Ottens.
Zur Klarstellung:
- Die Stadt Schortens hat die Aufträge für ein Marketingkonzept, für eine Homepage und ein Corporate Design ordnungsgemäß ausgeschrieben-
- Auch die Firma eines Schortenser Ratsherren als hiesiges Unternehmen gab ein Angebot ab
- Zur Diskussion und Beschlussfassung lagen dem Stadtrat mehrere Angebote vor.-
- Der Stadtrat hat entschieden die Aufträge für Marketingkonzept und Homepage an die Firma des Schortenser Ratsherren zu vergeben, da es bei weitem das günstigste und dabei umfassendste war.
- An diesem Entscheidungsprozess war der betroffene Ratsherr zu keiner Zeit beteiligt. Während Diskussion und Abstimmung musste der Ratsherr den Saal verlassen.
- Die Kommunalaufsicht des SPD-geführten Landkreises hat die Vergabe der Aufträge geprüft und dabei festgestellt, dass alles einwandfrei und rechtmäßig abgelaufen ist.Dieses ist auch allen in der SPD-Ratsfraktion bekannt gewesen.
„Aber wenn es an Inhalten oder Alleinstellungsmerkmalen bei der SPD fehlt, muss man offenbar versuchen Personen zu beschädigen nach der Devise, nur lange genug mit Dreck schmeißen, irgendetwas wird schon hängen bleiben.
Das ist vorsätzlicher Rufmord!“ Mit diesem Verhalten hat die SPD sich außerhalb aller Regeln des politischen Anstands und einer sachbezogenen Auseinandersetzung begeben. Wer steckt denn nun hinter dem Pseudonym „ Schorti“ unter dem der Beitrag im Schortenser Igel firmiert? Ist das die treibende Kraft der SPD Schortens?
Wir als CDU werden uns jedenfalls nicht auf eine solche Ebene der Auseinandersetzung begeben, das haben die vielen und ehrlichen Mitglieder der SPD nicht verdient. „Ich bin nicht nur politisch sondern vor allem menschlich von der SPD-Führungsriege enttäuscht“, so der CDU Stadtverbandsvorsitzende Wolfgang Ottens abschließend.