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	<title>Kommentare für CDU Stadtverband Schortens</title>
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	<description>Mut zur Verantwortung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 May 2013 12:53:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Stadt-Gebühren regelmäßiger anpassen von Ingbert Grimpe</title>
		<link>http://www.cdu-schortens.de/2013/03/14/stadt-gebhren-regelmiger-anpassen/comment-page-1/#comment-909</link>
		<dc:creator>Ingbert Grimpe</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2013 12:53:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kling prickelnd. Dummerweise nicht zu Ende gedacht.
Beispiel 1: Aquatoll: Sollen die Preise ohne Berücksichtigung von Angebot und Nachfrage und dem Konkurrenzdruck (Nautimo, de Baalje) festgelegt/erhöht werden? Ginge das so einfach wäre das der Stein der Weisen in der Wirtschift. Firma macht keinen Gewinn? Preise rauf und das Insolvenzrisiko ist gebannt. Steht hat &quot;der Markt&quot; dagegen.
Beispiel 2: KiTas: Hier gibt es (noch?) keinen wirklichen Markt. Aber durch die Festlegung der Stufen partizipiert die Stadt bereits von den Lohnerhöhungen (Kalte Progression, wie bereits mehrfach beschrieben). Würde man die Gebühren jetzt rein kostenabhängig erhöhen (und die sind ja ebenfalls fast 100% lohnkostensteigerungsabhängig), so würde sich für den Zahler ein doppelter Erhöhungseffekt einstellen. Könnte natürlich gewollt sein, sollte man dann aber auch klar kommunizieren.
Fazit: Im Ansatz verlockend, aber im Detail würde es so viele Ausnahmen geben (müssen), dass man letztlich doch wieder zum &quot;schau&#039;n mer mal&quot; kommen müsste.
Man fragt dsich auch, warum bei Betriebsabrechnungen und Quartalsberichten, die in den Ausschüssen vorgestellt und erläutert werden (Tipp: man darf auch NACHFRAGEN) ein Automatismus Not tut? Läuft etwas aus dem Ruder, so wird das anhand der Berichte sofort ersichtlich und wenn der politische Wille da ist (angeblich will man ja jetzt nicht mehr 17 Jahre schlafen), dann kann man da auch schnell eingreifen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kling prickelnd. Dummerweise nicht zu Ende gedacht.<br />
Beispiel 1: Aquatoll: Sollen die Preise ohne Berücksichtigung von Angebot und Nachfrage und dem Konkurrenzdruck (Nautimo, de Baalje) festgelegt/erhöht werden? Ginge das so einfach wäre das der Stein der Weisen in der Wirtschift. Firma macht keinen Gewinn? Preise rauf und das Insolvenzrisiko ist gebannt. Steht hat &#8220;der Markt&#8221; dagegen.<br />
Beispiel 2: KiTas: Hier gibt es (noch?) keinen wirklichen Markt. Aber durch die Festlegung der Stufen partizipiert die Stadt bereits von den Lohnerhöhungen (Kalte Progression, wie bereits mehrfach beschrieben). Würde man die Gebühren jetzt rein kostenabhängig erhöhen (und die sind ja ebenfalls fast 100% lohnkostensteigerungsabhängig), so würde sich für den Zahler ein doppelter Erhöhungseffekt einstellen. Könnte natürlich gewollt sein, sollte man dann aber auch klar kommunizieren.<br />
Fazit: Im Ansatz verlockend, aber im Detail würde es so viele Ausnahmen geben (müssen), dass man letztlich doch wieder zum &#8220;schau&#8217;n mer mal&#8221; kommen müsste.<br />
Man fragt dsich auch, warum bei Betriebsabrechnungen und Quartalsberichten, die in den Ausschüssen vorgestellt und erläutert werden (Tipp: man darf auch NACHFRAGEN) ein Automatismus Not tut? Läuft etwas aus dem Ruder, so wird das anhand der Berichte sofort ersichtlich und wenn der politische Wille da ist (angeblich will man ja jetzt nicht mehr 17 Jahre schlafen), dann kann man da auch schnell eingreifen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kinderbetreuung in Schortens von Wolfgang Ottens</title>
		<link>http://www.cdu-schortens.de/2013/01/30/kinderbetreuung-in-schortens/comment-page-1/#comment-873</link>
		<dc:creator>Wolfgang Ottens</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 19:52:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schortens und die KiTa- / Krippengebühren - Nicht wer am lautesten schreit hat immer Recht.
Einige wenige Schortenser Eltern machen Stimmung gegen die Entscheidung des Rats, die KiTa- und Krippengebühren nach ihrer Ansicht unverhältnismäßig zu erhöhen. Sie wollen keine belastbaren Zahlen der Verwaltung zur Kenntnis nehmen. Auch der Schritt der Politik auf die Eltern zu, nehmlich die Erhöhung in drei Jahresschritten durchzuführen, wird abgelehnt mit der Begründung, dass ja dann in drei Jahren der KiTa- bzw. Krippenplatz zu teuer wäre. Ja, Kosten steigen nun einmal stetig. Unsere Einrichtungen sind alle in städtischer Hand und wir müssen Tariflöhne im öffentlichen Dienst zahlen, und das ist auch gut so, denn wir wollen für die Kinder die optimalsten Bedingungen. Hauptanteil sind dabei die Personalkosten auf deren Entwicklung wir keinen Einfluss haben.
Die Argumentation einiger Eltern in der letzten Ausschusssitzung war nicht immer ehrlich und redlich. Dabei drängte sich mir durchaus der Eindruck auf, dass es Einzelnen nur um Stimmungsmache und Effekthascherei ging. Ich möchte hier nur darauf hinweisen, dass Schortens, und das sind alle Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt für die Kinderbetreuung ca. 60% der Kosten tragen, das Land nur magere 22%. Der Rest wird den Eltern zugemutet. Beispiele aus anderen Bundesländern anzuführen, ohne zu sagen wie dort der Landeszuschuss aussieht zeichnet nur ein falsches Bild.
Ca. 470 Kinder besuchen unsere Einrichtungen! Eltern von 33 Kindern waren nach unserem ersten Beschluss überproportional von der Erhöhung betroffen. Das haben wir als Politiker jetzt korrigiert, durch eine zusätzliche Gehaltsstufe nach oben und der Drittelung der Erhöhung. Diese Eltern haben überwiegend ein bereinigtes Jahresfamilieneinkommen von mehr als 40.000 € netto, weis Gott nicht das Durchschnittseinkommen in unserem Land. Ein bisschen mehr Solidarität mit den Familien wo beide Elternteile arbeiten müssen um überhaupt leben zu können, das hätte ich mir gewünscht, anstatt den eigenen persönlichen Leidensdruck zur Schau zu tragen. Ach ja, und zur Ehrlichkeit gehört auch, dass Eltern die Kinderbetreungskosten steuerlich absetzen können.
Wenn sich also etwas verbessern soll für alle Eltern, dann müssen diese ihren Protest nach Hannover tragen. Vielleicht zeigt sich ja die neue rot-grüne Landesregierung hier großzügig.
Bei aller Diskussion sollte aber jedem klar sein, dass er für seine ganz private Lebensplanung immer noch selbst verantwortlich ist. Das Schwächeren in unserer Gesellschaft dabei geholfen werden kann ist selbstverständlich. Stichwort Solidargemeinschaft.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schortens und die KiTa- / Krippengebühren &#8211; Nicht wer am lautesten schreit hat immer Recht.<br />
Einige wenige Schortenser Eltern machen Stimmung gegen die Entscheidung des Rats, die KiTa- und Krippengebühren nach ihrer Ansicht unverhältnismäßig zu erhöhen. Sie wollen keine belastbaren Zahlen der Verwaltung zur Kenntnis nehmen. Auch der Schritt der Politik auf die Eltern zu, nehmlich die Erhöhung in drei Jahresschritten durchzuführen, wird abgelehnt mit der Begründung, dass ja dann in drei Jahren der KiTa- bzw. Krippenplatz zu teuer wäre. Ja, Kosten steigen nun einmal stetig. Unsere Einrichtungen sind alle in städtischer Hand und wir müssen Tariflöhne im öffentlichen Dienst zahlen, und das ist auch gut so, denn wir wollen für die Kinder die optimalsten Bedingungen. Hauptanteil sind dabei die Personalkosten auf deren Entwicklung wir keinen Einfluss haben.<br />
Die Argumentation einiger Eltern in der letzten Ausschusssitzung war nicht immer ehrlich und redlich. Dabei drängte sich mir durchaus der Eindruck auf, dass es Einzelnen nur um Stimmungsmache und Effekthascherei ging. Ich möchte hier nur darauf hinweisen, dass Schortens, und das sind alle Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt für die Kinderbetreuung ca. 60% der Kosten tragen, das Land nur magere 22%. Der Rest wird den Eltern zugemutet. Beispiele aus anderen Bundesländern anzuführen, ohne zu sagen wie dort der Landeszuschuss aussieht zeichnet nur ein falsches Bild.<br />
Ca. 470 Kinder besuchen unsere Einrichtungen! Eltern von 33 Kindern waren nach unserem ersten Beschluss überproportional von der Erhöhung betroffen. Das haben wir als Politiker jetzt korrigiert, durch eine zusätzliche Gehaltsstufe nach oben und der Drittelung der Erhöhung. Diese Eltern haben überwiegend ein bereinigtes Jahresfamilieneinkommen von mehr als 40.000 € netto, weis Gott nicht das Durchschnittseinkommen in unserem Land. Ein bisschen mehr Solidarität mit den Familien wo beide Elternteile arbeiten müssen um überhaupt leben zu können, das hätte ich mir gewünscht, anstatt den eigenen persönlichen Leidensdruck zur Schau zu tragen. Ach ja, und zur Ehrlichkeit gehört auch, dass Eltern die Kinderbetreungskosten steuerlich absetzen können.<br />
Wenn sich also etwas verbessern soll für alle Eltern, dann müssen diese ihren Protest nach Hannover tragen. Vielleicht zeigt sich ja die neue rot-grüne Landesregierung hier großzügig.<br />
Bei aller Diskussion sollte aber jedem klar sein, dass er für seine ganz private Lebensplanung immer noch selbst verantwortlich ist. Das Schwächeren in unserer Gesellschaft dabei geholfen werden kann ist selbstverständlich. Stichwort Solidargemeinschaft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Elternwille zählt nur im Wahlkampf von Was schert mich &#8230; &#124; Schortens langt zu</title>
		<link>http://www.cdu-schortens.de/2009/02/27/elternwille-zahlt-nur-im-wahlkampf/comment-page-1/#comment-872</link>
		<dc:creator>Was schert mich &#8230; &#124; Schortens langt zu</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 17:03:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Axel Homfeldt, CDU Fraktionsvorsitzender im Rat schrieb: [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Axel Homfeldt, CDU Fraktionsvorsitzender im Rat schrieb: [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kinderbetreuung in Schortens von Ingbert Grimpe</title>
		<link>http://www.cdu-schortens.de/2013/01/30/kinderbetreuung-in-schortens/comment-page-1/#comment-871</link>
		<dc:creator>Ingbert Grimpe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 21:01:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Text ist leider inkorrekt. Da steht: Die Politik HAT gepennt. Das ist die Vergangenheitsform. Das stimmt so nicht, denn die pennt immer noch. Zahlen(spiele) der Verwaltung werden angebetet als handele es sich entweder um die leibhaftigen in Stein gemeißelten 10 Gebote, oder alternativ um die Verkündung des nächsten gerade erreichbaren Messias. Und die Spitzen wegzunehmen, indem man sie zeitlich nach hinten verlagert ist in etwa so, als würde man das Atommüllproblem dadurch lösen, dass man sich erst in 10 Jahren drum kümmert.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Text ist leider inkorrekt. Da steht: Die Politik HAT gepennt. Das ist die Vergangenheitsform. Das stimmt so nicht, denn die pennt immer noch. Zahlen(spiele) der Verwaltung werden angebetet als handele es sich entweder um die leibhaftigen in Stein gemeißelten 10 Gebote, oder alternativ um die Verkündung des nächsten gerade erreichbaren Messias. Und die Spitzen wegzunehmen, indem man sie zeitlich nach hinten verlagert ist in etwa so, als würde man das Atommüllproblem dadurch lösen, dass man sich erst in 10 Jahren drum kümmert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was nun Schortens? von Brigitte Pfeil-Scheibner</title>
		<link>http://www.cdu-schortens.de/2012/10/16/was-nun-schortens/comment-page-1/#comment-813</link>
		<dc:creator>Brigitte Pfeil-Scheibner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 16:02:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Beitrag ist pure Polemik. Auch dies halte ich nicht für einen guten Politikstil auch wenn er nur parteiintern geäußert wird.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag ist pure Polemik. Auch dies halte ich nicht für einen guten Politikstil auch wenn er nur parteiintern geäußert wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu CDU Schortens stellt sich neu auf von Michael Kunz</title>
		<link>http://www.cdu-schortens.de/2011/10/15/cdu-schortens-stellt-sich-neu-auf/comment-page-1/#comment-761</link>
		<dc:creator>Michael Kunz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 18:07:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Herr Kreker,

vielen Dank für Ihren Beitrag.
Ich werde Ihre Empfehlung zeitnah umsetzen.

Sie erreichen das Diskussionsportal unter http://www.cdu-schortens.de/forum/

Selbstverständlich haben wir hier auch die Möglichkeit, intern zu diskutieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Kreker,</p>
<p>vielen Dank für Ihren Beitrag.<br />
Ich werde Ihre Empfehlung zeitnah umsetzen.</p>
<p>Sie erreichen das Diskussionsportal unter <a href="http://www.cdu-schortens.de/forum/" rel="nofollow">http://www.cdu-schortens.de/forum/</a></p>
<p>Selbstverständlich haben wir hier auch die Möglichkeit, intern zu diskutieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu CDU Schortens stellt sich neu auf von Wilfried Kreker</title>
		<link>http://www.cdu-schortens.de/2011/10/15/cdu-schortens-stellt-sich-neu-auf/comment-page-1/#comment-758</link>
		<dc:creator>Wilfried Kreker</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 16:42:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Vorstand und Mitglieder des Stadtverbandes.
Zu den Ausführungen des Vorstandes nach der Kommunalwahl hätte ich gern einige Beiträge und evtl. Anregungen geliefert. Da ich jedoch dies innerhalb des Mitgliederbereiches des Stadtverbandes tun möchte, fehlt mir hierzu auf dieser öffentlichen Darstellungsseite die Möglichkeit. Wie wäre es denn, wenn wie schon seit längerem immer wieder angesprochen, eine geschützte Seite eingerichtet würde, auf der sich die Mitglieder des Stadtverbandes austauschen können, ohne dass sich Außenstehende darüber freuen, dass sich der  Verband in einen sich selbst zermürbenden Debattierclub wandelt oder aber , dass einzelne Mitglieder sich bewusst an die Presse wenden müssen, um Gehör zu finden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Vorstand und Mitglieder des Stadtverbandes.<br />
Zu den Ausführungen des Vorstandes nach der Kommunalwahl hätte ich gern einige Beiträge und evtl. Anregungen geliefert. Da ich jedoch dies innerhalb des Mitgliederbereiches des Stadtverbandes tun möchte, fehlt mir hierzu auf dieser öffentlichen Darstellungsseite die Möglichkeit. Wie wäre es denn, wenn wie schon seit längerem immer wieder angesprochen, eine geschützte Seite eingerichtet würde, auf der sich die Mitglieder des Stadtverbandes austauschen können, ohne dass sich Außenstehende darüber freuen, dass sich der  Verband in einen sich selbst zermürbenden Debattierclub wandelt oder aber , dass einzelne Mitglieder sich bewusst an die Presse wenden müssen, um Gehör zu finden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wo ist die Beißhemmung bei der SPD? von Wolfgang Ottens</title>
		<link>http://www.cdu-schortens.de/2011/09/09/wo-ist-die-beishemmung-bei-der-spd/comment-page-1/#comment-753</link>
		<dc:creator>Wolfgang Ottens</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 20:59:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Coordes,
die Stadt schreibt diese Aufträge gemäß Vergabeordnung öffentlich aus. Hierauf kann jede Firma die interessiert ist ein Angebot abgeben. Gezielt darf keiner angesprochen!
Bei der betreffenden Ausschreibung gab mehrere Angebote. Die Entscheidung für den Zuschlag hat der Rat nach Sichtung aller Angebote getroffen.
Ihr
Wolfgang Ottens]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Coordes,<br />
die Stadt schreibt diese Aufträge gemäß Vergabeordnung öffentlich aus. Hierauf kann jede Firma die interessiert ist ein Angebot abgeben. Gezielt darf keiner angesprochen!<br />
Bei der betreffenden Ausschreibung gab mehrere Angebote. Die Entscheidung für den Zuschlag hat der Rat nach Sichtung aller Angebote getroffen.<br />
Ihr<br />
Wolfgang Ottens</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wo ist die Beißhemmung bei der SPD? von Michael Coordes</title>
		<link>http://www.cdu-schortens.de/2011/09/09/wo-ist-die-beishemmung-bei-der-spd/comment-page-1/#comment-752</link>
		<dc:creator>Michael Coordes</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 17:04:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cdu-schortens.de/?p=1332#comment-752</guid>
		<description><![CDATA[dann wäre doch mal nachzufragen warum werden hier in der gegend keine anderen firmen gefragt, siehe webdesign, und warum gehört die domain aquatoll-schortens herrn homfeld und wer gestalltet diese seite und warum fragt man keine firma die z.b die nautimoseite gestalltet hat viele fragen und ich hoffe auch interessante antworten]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>dann wäre doch mal nachzufragen warum werden hier in der gegend keine anderen firmen gefragt, siehe webdesign, und warum gehört die domain aquatoll-schortens herrn homfeld und wer gestalltet diese seite und warum fragt man keine firma die z.b die nautimoseite gestalltet hat viele fragen und ich hoffe auch interessante antworten</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu CDU Schortens steht zur IGS Friesland von Heide Bastrop</title>
		<link>http://www.cdu-schortens.de/2011/03/15/cdu-schortens-steht-zur-igs-friesland/comment-page-1/#comment-741</link>
		<dc:creator>Heide Bastrop</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 21:36:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cdu-schortens.de/?p=1138#comment-741</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Cohrs,

gerne möchte ich auf Ihren Eintrag auf unserer Webseite antworten.

Ich verstehe durchaus, dass Sie eine andere Vorstellung von Schule haben als ich. Sie können aber sicher sein, dass mir unsere Kinder und ihre schulische Ausbildung sehr am Herzen liegen. So ist es wohl verständlich, dass ich es für notwendig erachte, auch im Sek II-Bereich ein umfassendes schulisches Angebot zu haben.

Zur Genehmigung einer Oberstufe braucht man 54 Schüler, ein vernünftiges Profilangebot ist erst ab ca. 75 Schüler möglich (Sprachlicher Schwerpunkt, Naturwissenschaftlicher Schwerpunkt und Gesellschaftswissenschaftlicher Schwerpunkt, ergänzend: musisch-künstlerischer Schwerpunkt und sportlicher Schwerpunkt). Eine Oberstufe in der IGS Friesland wird genehmigt, wenn 30 % der Schüler in die IGS-Oberstufe wechseln und dies für 10 Jahre nachgewiesen werden kann.

Durch den demografischen Wandel haben wir immer weniger Kinder, die unsere Schulen besuchen. Wir fordern den Erhalt aller Schulstandorte und Schulformen in Friesland. Die Einführung einer gymnasialen Oberstufe an der IGS würde bei den zu erwartenden Schülerzahlen zwangsläufig zu rückläufigen Schülerzahlen bei den etablierten Schulformen z.B. Mariengymnasium Jever führen und damit eine Bestandsgefährdung darstellen.

Diese Fakten haben mich dazu gebracht, eine Oberstufe für die IGS Friesland nicht zu fordern. Sollten wir in zwei Jahren verlässliche Zahlen zur Schülerentwicklung haben, bin ich gerne bereit, meine Meinung zu überdenken.

Mit freundlichen Grüßen

Heide Bastrop]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Cohrs,</p>
<p>gerne möchte ich auf Ihren Eintrag auf unserer Webseite antworten.</p>
<p>Ich verstehe durchaus, dass Sie eine andere Vorstellung von Schule haben als ich. Sie können aber sicher sein, dass mir unsere Kinder und ihre schulische Ausbildung sehr am Herzen liegen. So ist es wohl verständlich, dass ich es für notwendig erachte, auch im Sek II-Bereich ein umfassendes schulisches Angebot zu haben.</p>
<p>Zur Genehmigung einer Oberstufe braucht man 54 Schüler, ein vernünftiges Profilangebot ist erst ab ca. 75 Schüler möglich (Sprachlicher Schwerpunkt, Naturwissenschaftlicher Schwerpunkt und Gesellschaftswissenschaftlicher Schwerpunkt, ergänzend: musisch-künstlerischer Schwerpunkt und sportlicher Schwerpunkt). Eine Oberstufe in der IGS Friesland wird genehmigt, wenn 30 % der Schüler in die IGS-Oberstufe wechseln und dies für 10 Jahre nachgewiesen werden kann.</p>
<p>Durch den demografischen Wandel haben wir immer weniger Kinder, die unsere Schulen besuchen. Wir fordern den Erhalt aller Schulstandorte und Schulformen in Friesland. Die Einführung einer gymnasialen Oberstufe an der IGS würde bei den zu erwartenden Schülerzahlen zwangsläufig zu rückläufigen Schülerzahlen bei den etablierten Schulformen z.B. Mariengymnasium Jever führen und damit eine Bestandsgefährdung darstellen.</p>
<p>Diese Fakten haben mich dazu gebracht, eine Oberstufe für die IGS Friesland nicht zu fordern. Sollten wir in zwei Jahren verlässliche Zahlen zur Schülerentwicklung haben, bin ich gerne bereit, meine Meinung zu überdenken.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Heide Bastrop</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu CDU Schortens steht zur IGS Friesland von H.Cohrs</title>
		<link>http://www.cdu-schortens.de/2011/03/15/cdu-schortens-steht-zur-igs-friesland/comment-page-1/#comment-740</link>
		<dc:creator>H.Cohrs</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 10:41:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cdu-schortens.de/?p=1138#comment-740</guid>
		<description><![CDATA[Ist eigentlich Frau Bastrop überhaupt noch tragbar als &quot;stellv. Bürgermeisterin&quot;? Sie ignoriert alle Vereinbarungen und schadet der Stadt nur noch !! Eine IGS ohne Sek II gibt es in ganz Niedersachsen nicht !! Jemand, der seine Wurzeln in FL hat, weiss dies natürlich nicht. Aber &quot;2.in der Stadt Schortens&quot;,
das  ist natürlich mein Stolz!&quot;  Wie lächerlich !

H.Cohrs]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist eigentlich Frau Bastrop überhaupt noch tragbar als &#8220;stellv. Bürgermeisterin&#8221;? Sie ignoriert alle Vereinbarungen und schadet der Stadt nur noch !! Eine IGS ohne Sek II gibt es in ganz Niedersachsen nicht !! Jemand, der seine Wurzeln in FL hat, weiss dies natürlich nicht. Aber &#8220;2.in der Stadt Schortens&#8221;,<br />
das  ist natürlich mein Stolz!&#8221;  Wie lächerlich !</p>
<p>H.Cohrs</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Straße für Heinz Sauermann von Himmel Uta</title>
		<link>http://www.cdu-schortens.de/2010/01/15/strase-fur-heinz-sauermann/comment-page-1/#comment-629</link>
		<dc:creator>Himmel Uta</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 18:24:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cdu-schortens.de/?p=921#comment-629</guid>
		<description><![CDATA[Ich würde es sehr schön finden,eine Straße nach &quot;Herrn Sauermann&quot;zu benennen.Seine Bilder sind einfach wunderschön, und ich erfreue mich jeden Tag an diesen tollen Farben,dem Wolkenspiel und der Tiefe dieser Bilder.Heinz Sauermann liebte Friesland!  
Mit  freundlichen Grüßen Uta Himmel]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde es sehr schön finden,eine Straße nach &#8220;Herrn Sauermann&#8221;zu benennen.Seine Bilder sind einfach wunderschön, und ich erfreue mich jeden Tag an diesen tollen Farben,dem Wolkenspiel und der Tiefe dieser Bilder.Heinz Sauermann liebte Friesland!<br />
Mit  freundlichen Grüßen Uta Himmel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu CDU Schortens fordert klare Aussage zu Funke von Wilfried Kreker</title>
		<link>http://www.cdu-schortens.de/2010/01/08/cdu-fr-klare-worte/comment-page-1/#comment-569</link>
		<dc:creator>Wilfried Kreker</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:49:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cdu-schortens.de/2010/01/08/cdu-fr-klare-worte/#comment-569</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren Funktions- und Mandatsträger des SV Schortens der CDU.
Laut öffentlicher Äußerungen erkenne ich nur 2 aufrechte Kämpfer gegen politische Vorteilsnahme und Selbstbedienung im Fall „Funke“. Herrn Ottens und Herrn Homfeldt gebührt Dank und Anerkennung in diesem Fall. Halten sie doch die Fahne der Anständigkeit und Gewissenhaftigkeit in dieser politischen Arena hoch. Leider sind es in der CDU offensichtlich nur diese beiden, die erkennen, dass hier ein ganzer Bereich einer immens wichtigen demokratischen Einrichtung heruntergerissen wird. Wo bleiben eigentlich die anderen, hauptsächlich aus der Kreistagsfraktion, mit Ihren Aussagen? In meinem Umfeld höre ich immer eindringlicher den bösen Verdacht, „dass ja eine Krähe der anderen kein Auge aushackt“. Was wäre es doch für ein Befreiungsschlag und eine Rückeroberung des Vertrauens der Bürger dieser Region, wenn alle Mandatsträger der CDU ihre mandatsbedingten Positionen in den Unternehmungen und Gesellschaften mit dem gezahlten Salär offen legen würden.
Mit freundlichen Grüßen
Wilfried Kreker]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren Funktions- und Mandatsträger des SV Schortens der CDU.<br />
Laut öffentlicher Äußerungen erkenne ich nur 2 aufrechte Kämpfer gegen politische Vorteilsnahme und Selbstbedienung im Fall „Funke“. Herrn Ottens und Herrn Homfeldt gebührt Dank und Anerkennung in diesem Fall. Halten sie doch die Fahne der Anständigkeit und Gewissenhaftigkeit in dieser politischen Arena hoch. Leider sind es in der CDU offensichtlich nur diese beiden, die erkennen, dass hier ein ganzer Bereich einer immens wichtigen demokratischen Einrichtung heruntergerissen wird. Wo bleiben eigentlich die anderen, hauptsächlich aus der Kreistagsfraktion, mit Ihren Aussagen? In meinem Umfeld höre ich immer eindringlicher den bösen Verdacht, „dass ja eine Krähe der anderen kein Auge aushackt“. Was wäre es doch für ein Befreiungsschlag und eine Rückeroberung des Vertrauens der Bürger dieser Region, wenn alle Mandatsträger der CDU ihre mandatsbedingten Positionen in den Unternehmungen und Gesellschaften mit dem gezahlten Salär offen legen würden.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Wilfried Kreker</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürger haben einen Schutzanspruch von Michael Kunz</title>
		<link>http://www.cdu-schortens.de/2009/07/21/burger-haben-einen-schutzanspruch/comment-page-1/#comment-557</link>
		<dc:creator>Michael Kunz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 14:48:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cdu-schortens.de/?p=775#comment-557</guid>
		<description><![CDATA[&quot;Schortens ist auf den Hund gekommen&quot;

Zweistündige Diskussion im Schortenser Stadtrat über Leinenzwang und Ordnungsrecht

Trotz eines gut zweistündigen Schlagabtauschs, an dem sich auch ein Teil der 45 Zuhörer beteiligte, fanden die Ratsmitglieder in der gestrigen Sitzung des Schortenser Stadtrats mehrheitlich einen Kompromiss, der nun für die Schortenser Parkanlagen:

- Steinseifersdorfer Straße,

- Arnoldsdorfer Straße,

- Hohe Gast,

- Brauerweg

- Am Park

gelten soll.

Der Leinenzwang gilt tagsüber nur noch von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 19 Uhr. 
Außerhalb dieser Zeiten können die Hunde dort unter Aufsicht von der Leine gelassen werden.

Weiterhin angeleint werden müssen die Hunde im

- Klosterpark
- Upjeverschen Forst
- Ortskernbereich Heidmühle (Der genaue Bereich ist in der Verordnung der Stadt Schortens über das Mitführen von Hunden in der Öffentlichkeit nachzulesen.)
- bei Veranstaltungen.

Große Kontroversen gab es bei den ordnungsrechtlichen Kontrollen, die ein Verwarngeld zwischen 25 und 150 Euro vorsehen, sollten Leinenzwang bzw. das Entfernen der Hundehaufen missachtet werden.
Mitarbeiter auf 400-Euro-Basis sollen auf Einhaltung von Richtlinien und Verordnungen achten. “Wir haben ein gültiges Ortsrecht. Dies muss kontrolliert werden.” Es gehe bei dem Einsatz der Ordnungskräfte nicht nur um die Hundebesitzer, sondern um alle Facetten von Verstößen. 
Und auch Bürgermeister Gerhard Böhling unterstrich die Richtigkeit der Ordnungshüter: “Damit diese Verordnung kein zahnloser Tiger ist, muss sie kontrolliert werden.” und Ralf Thiesing erklärte:&quot;Wenn jeder machen darf, was er will, dann brauchen wir auch keine Behindetenparkplätze oder Tempo-30-Zonen einzurichten.&quot;

Mit den Stimmen von CDU, FDP, UWG und FdU wurde die neue Satzung angenommen.

Die noch nicht geänderte Fassung der &quot;Verordnung der Gemeinde Schortens über das Mitführen von Hunden in der Öffentlichkeit &quot;

kann über 

http://www.schortens.de/files/09-10-13-verordnung__ber_das_mitf_hren_von_hunden.pdf

eingesehen werden. Die dort in der Anlage 1 beschriebenen Bereiche

- Ortskernbereich Heidmühle
- Parkanlagen

sind auch weiterhin gültig. - Sie wurden nicht geändert.

Quelle (teilweise): Wilhelmshavener Zeitung vom 02.10.2009, Seite 11
]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Schortens ist auf den Hund gekommen&#8221;</p>
<p>Zweistündige Diskussion im Schortenser Stadtrat über Leinenzwang und Ordnungsrecht</p>
<p>Trotz eines gut zweistündigen Schlagabtauschs, an dem sich auch ein Teil der 45 Zuhörer beteiligte, fanden die Ratsmitglieder in der gestrigen Sitzung des Schortenser Stadtrats mehrheitlich einen Kompromiss, der nun für die Schortenser Parkanlagen:</p>
<p>- Steinseifersdorfer Straße,</p>
<p>- Arnoldsdorfer Straße,</p>
<p>- Hohe Gast,</p>
<p>- Brauerweg</p>
<p>- Am Park</p>
<p>gelten soll.</p>
<p>Der Leinenzwang gilt tagsüber nur noch von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 19 Uhr.<br />
Außerhalb dieser Zeiten können die Hunde dort unter Aufsicht von der Leine gelassen werden.</p>
<p>Weiterhin angeleint werden müssen die Hunde im</p>
<p>- Klosterpark<br />
- Upjeverschen Forst<br />
- Ortskernbereich Heidmühle (Der genaue Bereich ist in der Verordnung der Stadt Schortens über das Mitführen von Hunden in der Öffentlichkeit nachzulesen.)<br />
- bei Veranstaltungen.</p>
<p>Große Kontroversen gab es bei den ordnungsrechtlichen Kontrollen, die ein Verwarngeld zwischen 25 und 150 Euro vorsehen, sollten Leinenzwang bzw. das Entfernen der Hundehaufen missachtet werden.<br />
Mitarbeiter auf 400-Euro-Basis sollen auf Einhaltung von Richtlinien und Verordnungen achten. “Wir haben ein gültiges Ortsrecht. Dies muss kontrolliert werden.” Es gehe bei dem Einsatz der Ordnungskräfte nicht nur um die Hundebesitzer, sondern um alle Facetten von Verstößen.<br />
Und auch Bürgermeister Gerhard Böhling unterstrich die Richtigkeit der Ordnungshüter: “Damit diese Verordnung kein zahnloser Tiger ist, muss sie kontrolliert werden.” und Ralf Thiesing erklärte:&#8221;Wenn jeder machen darf, was er will, dann brauchen wir auch keine Behindetenparkplätze oder Tempo-30-Zonen einzurichten.&#8221;</p>
<p>Mit den Stimmen von CDU, FDP, UWG und FdU wurde die neue Satzung angenommen.</p>
<p>Die noch nicht geänderte Fassung der &#8220;Verordnung der Gemeinde Schortens über das Mitführen von Hunden in der Öffentlichkeit &#8221;</p>
<p>kann über </p>
<p><a href="http://www.schortens.de/files/09-10-13-verordnung__ber_das_mitf_hren_von_hunden.pdf" rel="nofollow">http://www.schortens.de/files/09-10-13-verordnung__ber_das_mitf_hren_von_hunden.pdf</a></p>
<p>eingesehen werden. Die dort in der Anlage 1 beschriebenen Bereiche</p>
<p>- Ortskernbereich Heidmühle<br />
- Parkanlagen</p>
<p>sind auch weiterhin gültig. &#8211; Sie wurden nicht geändert.</p>
<p>Quelle (teilweise): Wilhelmshavener Zeitung vom 02.10.2009, Seite 11</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürger haben einen Schutzanspruch von Uwe Schmidt</title>
		<link>http://www.cdu-schortens.de/2009/07/21/burger-haben-einen-schutzanspruch/comment-page-1/#comment-553</link>
		<dc:creator>Uwe Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 10:44:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cdu-schortens.de/?p=775#comment-553</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Krauß,
wenn ich die Berichte von ihnen hier so lese, muß mann schon fast vermuten, daß Ihnen traumatische Erlebnisse wiederfahren sind. Wenn dem so ist, haben sie mein Mitgefühl.

MfG U. Schmidt]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Krauß,<br />
wenn ich die Berichte von ihnen hier so lese, muß mann schon fast vermuten, daß Ihnen traumatische Erlebnisse wiederfahren sind. Wenn dem so ist, haben sie mein Mitgefühl.</p>
<p>MfG U. Schmidt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürger haben einen Schutzanspruch von Wolfgang Ottens</title>
		<link>http://www.cdu-schortens.de/2009/07/21/burger-haben-einen-schutzanspruch/comment-page-1/#comment-517</link>
		<dc:creator>Wolfgang Ottens</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 11:34:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cdu-schortens.de/?p=775#comment-517</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Krauß 
der Upjever Forst ist ein Wildschutzgebiet das in die Zuständigkeit der Landesforstverwaltung fällt. Hier gilt die Wildschutzverordnung, die uneingeschränkt vorschreibt, dass Hunde angeleint sein müssen. Für den Klosterpark als unmittelbar an den Forst angrenzende Fläche gilt diese Wildschutzverordnung ebenfalls, so dass hier keine weitergehende Regelung im Ortsrecht getroffen werden muss. Die VO über das Mitühren von Hunden in Schortens dient der Gefahrenabwehr. Belästigungen fallen nicht darunter. 

Wolfgang Ottens]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Krauß<br />
der Upjever Forst ist ein Wildschutzgebiet das in die Zuständigkeit der Landesforstverwaltung fällt. Hier gilt die Wildschutzverordnung, die uneingeschränkt vorschreibt, dass Hunde angeleint sein müssen. Für den Klosterpark als unmittelbar an den Forst angrenzende Fläche gilt diese Wildschutzverordnung ebenfalls, so dass hier keine weitergehende Regelung im Ortsrecht getroffen werden muss. Die VO über das Mitühren von Hunden in Schortens dient der Gefahrenabwehr. Belästigungen fallen nicht darunter. </p>
<p>Wolfgang Ottens</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürger haben einen Schutzanspruch von Werner Krauß</title>
		<link>http://www.cdu-schortens.de/2009/07/21/burger-haben-einen-schutzanspruch/comment-page-1/#comment-516</link>
		<dc:creator>Werner Krauß</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 16:39:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cdu-schortens.de/?p=775#comment-516</guid>
		<description><![CDATA[Mit Interesse habe ich die &quot;VO über das Führen von Hunden in Schortens&quot; zur Kenntnis genommen.
Aus einer Anzahl von Fragen, die ich dazu hätte, wähle ich zwei mit der Bitte um Beantwortung aus:
1. Wer ist für die Schutzbedürftigkeit der Bürger und Wildtiere gegen Gefährdung und Belästigung durch Hunde zuständig im Klosterpark und im Upjever Forst.
2. Warum schützt die o.g. VO nur gegen Gefährdung durch Hunde und nicht auch gegen Belästigung? (Fallbeispiel: Ich werde von einem Hund im öffentlichen Bereich angesprungen und beschlappert, der sich nach Auffassung des Hundeführers angeblich &quot;nur freut und garantiert nichts tut&quot;)
Mit freundlichem Gruß W. K.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Interesse habe ich die &#8220;VO über das Führen von Hunden in Schortens&#8221; zur Kenntnis genommen.<br />
Aus einer Anzahl von Fragen, die ich dazu hätte, wähle ich zwei mit der Bitte um Beantwortung aus:<br />
1. Wer ist für die Schutzbedürftigkeit der Bürger und Wildtiere gegen Gefährdung und Belästigung durch Hunde zuständig im Klosterpark und im Upjever Forst.<br />
2. Warum schützt die o.g. VO nur gegen Gefährdung durch Hunde und nicht auch gegen Belästigung? (Fallbeispiel: Ich werde von einem Hund im öffentlichen Bereich angesprungen und beschlappert, der sich nach Auffassung des Hundeführers angeblich &#8220;nur freut und garantiert nichts tut&#8221;)<br />
Mit freundlichem Gruß W. K.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürger haben einen Schutzanspruch von Wolfgang Ottens</title>
		<link>http://www.cdu-schortens.de/2009/07/21/burger-haben-einen-schutzanspruch/comment-page-1/#comment-515</link>
		<dc:creator>Wolfgang Ottens</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 17:57:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cdu-schortens.de/?p=775#comment-515</guid>
		<description><![CDATA[Anbei die Verordnung über das Führen von Hunden in Schortens zur Versachlichung der Diskussion.

Download unter: http://www.cdu-schortens.de/wp/2-20-1-15_verordnung__ber_das_mitf_hren_von_hunden.pdf]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anbei die Verordnung über das Führen von Hunden in Schortens zur Versachlichung der Diskussion.</p>
<p>Download unter: <a href="http://www.cdu-schortens.de/wp/2-20-1-15_verordnung__ber_das_mitf_hren_von_hunden.pdf" rel="nofollow">http://www.cdu-schortens.de/wp/2-20-1-15_verordnung__ber_das_mitf_hren_von_hunden.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürger haben einen Schutzanspruch von Werner Krauß</title>
		<link>http://www.cdu-schortens.de/2009/07/21/burger-haben-einen-schutzanspruch/comment-page-1/#comment-513</link>
		<dc:creator>Werner Krauß</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 13:54:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cdu-schortens.de/?p=775#comment-513</guid>
		<description><![CDATA[Folgender  Leserbrief ging heute an das Jeversche Wochenblatt:

Im Jeverschen Wochenblatt wurden, soweit ich es beobachten konnte, seit dem 2. September 2009 mehrere Artikel und Leserbriefe veröffentlicht, die sich – veranlasst durch eine Diskussion in einem Ausschuss der Stadt Schortens -  mit den von der Stadt festgesetzten oder geplanten  Regelungen zur Hundehaltung befassen (nicht nur zum „Leinenzwang“, der ja bereits eine Maßnahme darstellt zur Abmilderung unerwünschter oder befürchteter Folgen der Hundehaltung).

Erwartungsgemäß sind die veröffentlichten Meinungen -  außer dem jüngsten Bericht vom 11. September 2009 – emotionale  Reaktionen von Hundehaltern, die den Versuch unternehmen, das, was andere Bürger an der Hundehaltung immer wieder stört, durch Hinweise auf  Regelverstöße aus anderen Lebensbereichen als harmlos und unbedeutend hinzustellen. Das Eingehen auf einzelne Argumente der Hundehalter führt erfahrungsgemäß zu ausufernden und persönlich verletzenden Äußerungen dieser Interessengruppe - so nachlesbar in der Stellungnahme von Herrn Hans-Jürgen Klitsch in der Homepage der CDU Schortens 
(Die Parallelen zur in Deutschland immer noch bestehenden Problematik des Rauchverbots im öffentlichen Umfeld liegen offen zu Tage). 
Wenn (wie am 11. September im Wochenblatt berichtet) im Zusammenhang mit der Diskussion von  Regeln zur Hundehaltung ein Kommunalpolitiker der CDU-Fraktion der Stadt Schortens sogar anonyme Drohanrufe erhalten hat, dann ist dies ein höchst bedenklicher Vorgang, mit dem sich der Kreis der wortgewaltigen Hundehalter einmal konstruktiv beschäftigen sollte.

Wir alle kennen die Regelverstöße, die täglich begangen werden, ob es Kraftfahrer sind, die während der Fahrt verbotswidrig ihr Handy benutzen, ob es Radfahrer (auch älteren Semesters) sind, die glauben, für sie relevante Regeln der Straßenverkehrsordnung seien nur für andere Verkehrsteilnehmer erlassen worden, oder ob es Jugendliche sind, die nach dem Disco-Besuch Scherben auf  Straßen und Gehwegen hinterlassen oder die auf ihren Rädern zu dritt in einer Reihe den Gehweg auf  der falschen Seite befahren und gar nicht daran denken, einem entgegen kommenden Radler auszuweichen.
Um solche Fälle bürgerlichen Fehlverhaltens, um die Erforschung seiner Ursachen, und wie dieses Fehlverhalten nachhaltig korrigiert werden muss, geht es bei der vorliegenden Diskussion nicht!
 
Wohl aber um den Grundsatz, der für alle Lebensbereiche Gültigkeit hat, dass nämlich die Rechte und die Freiheit eines Bürgers dort enden, wo die verbrieften Rechte des Nachbarn beginnen!! 

Angewandt auf die Hundehaltung heißt dies, dass die Hundehalter für die Einhaltung der demokratisch zustande gekommenen Regeln für die Hundehaltung verantwortlich sind. Dies muss dazu führen, dass andere Bürger der Stadt durch die Liebhaberei der Hundehalter weder belästigt werden noch in anderer Weise unzumutbare Beeinträchtigungen  ihrer Lebensqualität hinnehmen müssen (Die Zumutbarkeit unterliegt nicht der Interpretation der Hundehalter, sondern ergibt sich aus dem bestehenden Regelwerk von Gesetzen und letztlich kommunalen Verordnungen).

Da die Haltung von Hunden - ausgenommen Blindenhunde und Diensthunde- eine Liebhaberei ihrer Besitzer ist (Herr Klitsch nannte es richtigerweise „Freizeitspaß“), muss erwartet werden, dass vor Ausübung dieser Liebhaberei  geprüft wird, ob die häuslichen Rahmenbedingungen das Hobby zulassen.  Es ist ein Unding, von der Allgemeinheit die Schaffung der Rahmenbedingungen einzuklagen, um eine „artgerechte“ Hundehaltung zu ermöglichen. Wenn Hundebesitzer nicht in der Lage sind, auf ihren eigenen Grundstücken die artgerechte Haltung ihrer Tiere sicherzustellen und die Belästigung anderer Mitbürger auszuschließen, dürfen sie ihre Tiere weder beschaffen, noch halten!
 
Und letztendlich: Selbstverständlich  sind demokratisch zustande gekommene Regeln einzuhalten, ist die Einhaltung zu überwachen (was Kräfte und Geld erfordert) und ist die Nicht-Einhaltung der Regeln mit Sanktionen zu belegen. 
Falls man das nicht kann (oder will), sollte man auf Regeln verzichten und sich dem Recht des Stärkeren beugen.

Werner Krauß,
Schortens.

PS: Herrn Klitsch möchte ich gerne antworten, dass er sich um mich keine Sorgen machen sollte. Ob er sich um sich selbst Sorgen machen will, bleibt ihm überlassen: seine Argumentation und Wortwahl ist jedenfalls von einer Qualität, die es geraten sein lässt, sich nicht damit auseinanderzusetzen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Folgender  Leserbrief ging heute an das Jeversche Wochenblatt:</p>
<p>Im Jeverschen Wochenblatt wurden, soweit ich es beobachten konnte, seit dem 2. September 2009 mehrere Artikel und Leserbriefe veröffentlicht, die sich – veranlasst durch eine Diskussion in einem Ausschuss der Stadt Schortens &#8211;  mit den von der Stadt festgesetzten oder geplanten  Regelungen zur Hundehaltung befassen (nicht nur zum „Leinenzwang“, der ja bereits eine Maßnahme darstellt zur Abmilderung unerwünschter oder befürchteter Folgen der Hundehaltung).</p>
<p>Erwartungsgemäß sind die veröffentlichten Meinungen &#8211;  außer dem jüngsten Bericht vom 11. September 2009 – emotionale  Reaktionen von Hundehaltern, die den Versuch unternehmen, das, was andere Bürger an der Hundehaltung immer wieder stört, durch Hinweise auf  Regelverstöße aus anderen Lebensbereichen als harmlos und unbedeutend hinzustellen. Das Eingehen auf einzelne Argumente der Hundehalter führt erfahrungsgemäß zu ausufernden und persönlich verletzenden Äußerungen dieser Interessengruppe &#8211; so nachlesbar in der Stellungnahme von Herrn Hans-Jürgen Klitsch in der Homepage der CDU Schortens<br />
(Die Parallelen zur in Deutschland immer noch bestehenden Problematik des Rauchverbots im öffentlichen Umfeld liegen offen zu Tage).<br />
Wenn (wie am 11. September im Wochenblatt berichtet) im Zusammenhang mit der Diskussion von  Regeln zur Hundehaltung ein Kommunalpolitiker der CDU-Fraktion der Stadt Schortens sogar anonyme Drohanrufe erhalten hat, dann ist dies ein höchst bedenklicher Vorgang, mit dem sich der Kreis der wortgewaltigen Hundehalter einmal konstruktiv beschäftigen sollte.</p>
<p>Wir alle kennen die Regelverstöße, die täglich begangen werden, ob es Kraftfahrer sind, die während der Fahrt verbotswidrig ihr Handy benutzen, ob es Radfahrer (auch älteren Semesters) sind, die glauben, für sie relevante Regeln der Straßenverkehrsordnung seien nur für andere Verkehrsteilnehmer erlassen worden, oder ob es Jugendliche sind, die nach dem Disco-Besuch Scherben auf  Straßen und Gehwegen hinterlassen oder die auf ihren Rädern zu dritt in einer Reihe den Gehweg auf  der falschen Seite befahren und gar nicht daran denken, einem entgegen kommenden Radler auszuweichen.<br />
Um solche Fälle bürgerlichen Fehlverhaltens, um die Erforschung seiner Ursachen, und wie dieses Fehlverhalten nachhaltig korrigiert werden muss, geht es bei der vorliegenden Diskussion nicht!</p>
<p>Wohl aber um den Grundsatz, der für alle Lebensbereiche Gültigkeit hat, dass nämlich die Rechte und die Freiheit eines Bürgers dort enden, wo die verbrieften Rechte des Nachbarn beginnen!! </p>
<p>Angewandt auf die Hundehaltung heißt dies, dass die Hundehalter für die Einhaltung der demokratisch zustande gekommenen Regeln für die Hundehaltung verantwortlich sind. Dies muss dazu führen, dass andere Bürger der Stadt durch die Liebhaberei der Hundehalter weder belästigt werden noch in anderer Weise unzumutbare Beeinträchtigungen  ihrer Lebensqualität hinnehmen müssen (Die Zumutbarkeit unterliegt nicht der Interpretation der Hundehalter, sondern ergibt sich aus dem bestehenden Regelwerk von Gesetzen und letztlich kommunalen Verordnungen).</p>
<p>Da die Haltung von Hunden &#8211; ausgenommen Blindenhunde und Diensthunde- eine Liebhaberei ihrer Besitzer ist (Herr Klitsch nannte es richtigerweise „Freizeitspaß“), muss erwartet werden, dass vor Ausübung dieser Liebhaberei  geprüft wird, ob die häuslichen Rahmenbedingungen das Hobby zulassen.  Es ist ein Unding, von der Allgemeinheit die Schaffung der Rahmenbedingungen einzuklagen, um eine „artgerechte“ Hundehaltung zu ermöglichen. Wenn Hundebesitzer nicht in der Lage sind, auf ihren eigenen Grundstücken die artgerechte Haltung ihrer Tiere sicherzustellen und die Belästigung anderer Mitbürger auszuschließen, dürfen sie ihre Tiere weder beschaffen, noch halten!</p>
<p>Und letztendlich: Selbstverständlich  sind demokratisch zustande gekommene Regeln einzuhalten, ist die Einhaltung zu überwachen (was Kräfte und Geld erfordert) und ist die Nicht-Einhaltung der Regeln mit Sanktionen zu belegen.<br />
Falls man das nicht kann (oder will), sollte man auf Regeln verzichten und sich dem Recht des Stärkeren beugen.</p>
<p>Werner Krauß,<br />
Schortens.</p>
<p>PS: Herrn Klitsch möchte ich gerne antworten, dass er sich um mich keine Sorgen machen sollte. Ob er sich um sich selbst Sorgen machen will, bleibt ihm überlassen: seine Argumentation und Wortwahl ist jedenfalls von einer Qualität, die es geraten sein lässt, sich nicht damit auseinanderzusetzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürger haben einen Schutzanspruch von Hans-Jürgen Klitsch</title>
		<link>http://www.cdu-schortens.de/2009/07/21/burger-haben-einen-schutzanspruch/comment-page-1/#comment-510</link>
		<dc:creator>Hans-Jürgen Klitsch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 10:18:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cdu-schortens.de/?p=775#comment-510</guid>
		<description><![CDATA[Freilaufende Hunde sind eine Bedrohung für die Schortenser Bevölkerung – Käfighaltung für  Witwe Boltes Spitz!

Es war bedauerlich, dass von den Ausschussmitgliedern der CDU unter Beisitz von Herrn Homfeldt in der unsäglichen Bauausschusssitzung am 3.9.09 keine Argumente vorgebracht wurden, warum ein Leinenzwang auf der Freifläche Hohe Gast notwendig ist, und wieso ein Ratsbeschluss dazu zustande kam - trotz meiner mehrmaligen Bitte darum. Allerdings kann man auf der CDU-Homepage mehr dazu von Herrn Homfeldt und anderen lesen. Dabei suggeriert Herr Homfeldt, dass die Bürger klare Leitlinien wollen, auch die Hundebesitzer, so als hätte er eine Meinungsumfrage durchgeführt. Wir wissen aus Erfahrung, dass es oft weniger die Bürger als die Regierenden sind, die diese klaren Leitlinien wollen. 

Ich kann Herrn Homfeldt in einem Punkt zustimmen, und dieser ist der Ruf nach Versachlichung, allerdings folgt er ihm – wie man bei der Lektüre seines Beitrags wahrnimmt – selbst nicht. Die von ihm gehassten, nach ihm schnappenden Hunde klingen doch sehr nach Räuberpistole und schlechtem Comicstrip! Es ist genauso an den Haaren herbeizogen, wie der streunende Hund, der ihm zwei (!!) Würstchen vom Grill geklaut haben soll. Ein Hund wird den Teufel tun und sein empfindlichstes Körperteil, die Nase, über die Glut zu halten. Und wenn ein Hund nach ihm geschnappt hat, dann hätte er den Halter zur Anzeige bringen müssen. Hier jetzt weiter die emotionale Ebene zu schüren, ist unredlich. Nun werden schon Knochenbrüche ins Feld geführt; der drohende Tod durch geifernde Hunde ist in Homfeldts Pamphlet ja schon voraussagend beschrieben. Herr Homfeldt, ist dies Versachlichung? Und dazu zähle ich auch, wenn sie dörfliche Strukturen, wie in Accum oder Sillenstede vorzufinden, mit dem Zentrum von Heidmühle vergleichen.

Es ist witzig zu lesen, dass von der CDU der Aspekt der Sicherheit ins Feld geführt wird. Ich kann mich noch erinnern, diesen Aspekt bei einer Verkehrsausschusssitzung vorgebracht zu haben, bei der es um die Einführung der 30km/h-Zone im Bereich des Flüsseviertels – in dem ja auch der Kindergarten liegt - ging. Dort bekam ich von einem CDU-Rats- und Ausschussmitglied als Antwort: „Nur weil ein paar Mütter nicht auf ihre Kinder aufpassen können, müssen doch nicht alle Autofahrer nun 30 fahren.“ Man ist fast verführt, diese Aussage in Bezug auf die Hundehalter anzuwenden. Mit dem Hinweis auf eine CDU-nahe Versachlichung möchte ich dies nicht tun. Im Übrigen hat die CDU damals nach langem und erbittertem Widerstand, der 30-km-Zone zugestimmt… weil sie um  Wählerstimmen fürchtete? 

In diesem Zusammenhang ist es auch nachvollziehbar, das auf Seiten der CDU keinerlei Bedenken gegen einen Gassigehtourismus per Automobil zum Huntsteert besteht. Was ist schon ein bisschen Kohlendioxid und Kohlenmonoxyd gegen den einen oder anderen Hundehaufen, der nun in der Freifläche Hohe Gast fehlt? Es hat sich ja eingebürgert, dort vom Park zu sprechen, aber wenn diese Fläche wirklich als Park ausgewiesen wird, dann muss auch das Radfahren und Motorrollerfahren untersagt werden. Da hätten die Kontrolleure gleich noch mehr zu kontrollieren, und der Stadtsäckel würde sich noch mehr freuen. Persönlich stehe ich für Kooperation der auf der Freifläche aufeinandertreffenden Gruppen – den Jugendlichen sei die Motorrollerfahrt zur Hütte gestattet. Es ist ein harmloser Spaß, auch wenn schon mal ein Hund zur Seite springen muss. Auf der anderen Seite erlebe ich es von eben den gleichen Jugendlichen auch, wie sie bei vorsilvesterlicher Knallerei in der Sandkuhle rufen: Hört mal eben auf, da kommt ein Hund. Dies ist es, Herr Homfeldt, was das Leben lebenswert macht - nicht den Jungs den Spaß zu verderben und ihnen für die Knallerei ein Bußgeld aufzubürden, nur weil es außerhalb der legalisierten Zeiten war. 

Und so werden dann Drohszenarien konstruiert: „für eine klare Regelung, für stärkere Kontrollen und auch für Bußgelder“ ist Herr Homfeldt. Bei anderen Problembereichen ist die CDU weniger der Kontrolle zugeneigt, etwa bei Einhaltung der Geschwindigkeit in 30-km/h-Zonen, vielleicht weil man dann selbst betroffen ist, vielleicht aber auch, weil das Geld nicht in den Stadtsäckel wandert, um die finanziellen Probleme der Stadt Schortens zu minimieren. 

Seit neun Jahren befinde ich mich täglich zu wechselnden Zeiten auf der Freifläche an der Hohen Gast. 75% der Menschen, denen ich begegne, sind Hundebesitzer, 20 % Jugendliche, 5% andere. Ein- oder zweimal pro Woche treffe ich auf einen Jogger, einmal auf nordic-walkende Damen. Nun müssen wir doch nicht so tun, als sei diese Freifläche die Touristenattraktion schlechthin, die es gilt zu schützen, und dass die Schortenser hier ihren Sonntagsspaziergang machen. Nach 400 brennnesselgesäumten Metern hat man das Ding durchschritten und steht entweder an der Bahnlinie oder im Wohngebiet. Welcher Popanz soll denn jetzt aufgebaut werden? Keine Frage, ich mag diese Fläche, trotz der vergammelten Sitzgelegenheiten und der kniehoch von Wildkraut durchwucherten Aufpflasterungen, aber weisen wir ihr den Stellenwert zu, der ihr gebührt, und nicht mehr! 

Ich frage mich, welcher Zielgruppe sich die CDU verschrieben hat, einen lange andauernden Status Quo für das Gelände an der Hohen Gast aufzukündigen. Wem will die CDU hier zu Diensten sein? Groß kann die Anhängerschaft nicht sein, denn sonst würde er mehr Zustimmung erfahren. Ich befürchte fast, da ist manches der persönlichen Abneigung geschuldet. Ich glaube Herrn Homfeldt, dass der Beschluss zum Leinenzwang einstimmig gefällt wurde, aber offensichtlich haben Die Grünen, die SPD und Herr Just von BfB eine etwas differenziertere Sicht als die CDU. Interessant ist aber für mich zu beobachten, mit wie viel negativer Emotion und Abscheu vor dem Tier die Gegner der Hundefreunde ihre Argumentation würzen. 

Ich habe auf meinen Runden mit dem Hund dort viele nette Menschen kennengelernt, die ich sonst nicht kennengelernt hätte, und ich beobachtete nur selten Begebenheiten, bei denen Menschen sich in die Quere kamen. Aber das geschieht überall, wo Menschen aufeinandertreffen. Die eine Joggerin, die, wie Herr Homfeldt bemängelt, angesprungen wurde, kann es doch nicht sein. Nur weil ein Autofahrer einem Fußgänger beim Nettoparkplatz mal in die Quere kam, wurde doch auch nicht das Autofahren auf der Menkestraße verboten. Da muss doch mehr vorfallen, dass man einer großen Zahl von Bürgern ihren Freizeitspaß so drastisch beschneidet. Und bitte, halten wir doch den Ball flach, es ist ja nicht so, dass auf der Freifläche Hohe Gast alle zwei Meter ein Hundehaufen liegt; gemessen an der Zahl der Hundespaziergänger dort ist die Fläche recht sauber. 

So frage ich mich denn: Warum wird nun mein Hund bestraft, obwohl wir seit neun Jahren, ohne ein einziges Mal anzuecken, dort spazieren? Er wandert fünf Meter vor oder hinter uns her, je nach Gemütslage, wird von allen geliebt, besonders von den Kindern, die ihn knutschig finden und oft am liebsten mit nach Hause nehmen würden. Dieser Hund hat es gelernt, dass man an der Leine kein Geschäft macht, und  erst nach 7 Stunden Pflastertreten in München wird er, der Not gehorchend, sich auch an der Leine zum Geschäft hinhocken. Im Freigelände zweigt er vom Weg ab und verschwindet im Unterholz. Dies ist eine natürliche Reaktion eines Hundes, denn bei der Notdurft sind sie verletzlich, und so werden viele den Schutz suchen. In die zum Freilaufen ausgewiesene Sandkuhle wird er nicht machen. Also werde ich ein paar Stunden im Kreis gehen müssen. Auch würde er diese Freilauffläche nicht betreten, wenn sich dort größere Hunde befinden, die dort toben, denn genau das macht ihm keinen Spaß und sogar Angst. Er wird also am Eingang liegenbleiben und warten, bis wir mit ihm weitergehen. De facto ist meinem Hund also der Freilauf in der Nähe seines Zuhauses völlig verwehrt. Ich frage mich, ob zu seinen Gunsten auch andere Lösungen diskutiert wurden, z.B. keine Hunde zwischen 15.30 und 18.30 h. Dann entfiele das Argument, das Jogger und Kinder nicht ungestört sein können. 

Perfide finde ich die Aussage von Herrn Krauß, die Hundehalter sollten auf ihrem Grundstück für artgerechte Tierhaltung sorgen, nicht auf öffentlichem Gelände. Das gleiche könnte man doch für alles fordern, was anderen Menschen lieb ist, z.B. für Motorräder, deren Geheul mich nachts aus dem Schlaf holt oder deren Donnern meinen Sonntagmorgen vermiesen. Auch ein Hund ist ein soziales Wesen und braucht den Kontakt zu Artgenossen. Möge Herr Krauß für sich die Entscheidung treffen, lieber einsam in der Altenwohnung zu leben, wenn er denn das entsprechende Alter erreicht hat, aber bitte beschneiden wir nicht den vielen Alten in Schortens die Freiheit, einen Hund als Freund und auch als therapeutischen Begleiter halten zu dürfen. Aber auch Herrn Krauß würde ich die Haltung eines Haustieres empfehlen, denn die Sorge um und das Sorgen für ein Tier macht den Menschen sozialer. Auf der anderen Seite entlarvt die Polemik gegen Hundebesitzer die Bigotterie der „Leitlinien der Politik“ der Schortenser CDU: Worthülsen, sonst nichts.  

Nicht allein weil sie die zerscherbten Flaschen beiseite räumen, müsste es der Stadt Schortens daran gelegen sein, dass die Hundebesitzer dort im Gelände an der Hohen Gast präsent sind, denn sie gehen auch (spät) abends, und sie sorgen gleichsam für so etwas wie die soziale Kontrolle der Jugendlichen, die sich dort vor allem an den Wochenenden aufhalten und gelegentlich zum Exzess neigen. Wir wissen alle aus der Pädagogik, dass allein das Gefühl unter Beobachtung zu stehen reicht, um von gewissen Taten Abstand zu nehmen. Und gelegentlich höre ich dort den Ruf: „Pass auf, der Klitsch kommt.“ Das sind dann offensichtlich Schüler meiner Schule, die sich mit Unkoscherem beschäftigen. Möge mein Erscheinen dort das Schlimmste verhindern. Ich würde es mir wünschen. 

Was wird nun erreicht durch den Leinenzwang und die Sandkuhle als Auslauffläche? Angeleinte Hunde sind deutlich aggressiver als freilaufende, wenn sie aufeinander treffen. Man kennt den Begriff des „Leinenbeißers“. Begegnen sich in der geplanten Freilauffläche Sandkuhle viele Hunde, so erhöht sich der Faktor Stress und auch dort wird eine Zunahme der Aggression zu beobachten sein, was wohl wenig wünschenswert ist. Selbst im Englischen Garten in München ist das Freilaufen der Hunde gestattet, allerdings unter der Maßgabe, dass der Hundeführer nicht stehen bleibt. Und die werden sich schon etwas dabei gedacht haben. 

In Verantwortung genommene Menschen handeln bewusster, als jene, denen Verantwortung durch Regeln und Sanktionen abgenommen werden. Da auch die meisten an der Leine gehenden Hunde mal ein Häufchen machen, wird der gegängelte Hundeführer aber weniger bereit sein, die Verantwortung zu übernehmen. Eine typische menschliche Situation ist es, dann zu sagen: „Die wollten es ja nicht anders.“ 

Natürlich gibt es auch Hundehalter, die egoistisch und wenig sozial sind. Wie die Ratsfrau Utta Schüder von den Grünen habe auch ich mich darüber geärgert, dass auf dem zugefrorenen Teich in der Hohen Gast im letzten Winter viele Hunde tollten, während Kinder und Erwachsene Schlittschuh liefen. Aber das kann man regeln. Da hätten wir die entsprechenden Hundehalter ansprechen müssen. 

Einen Eindruck, den wir generell über die letzten Jahre gewonnen haben, möchte ich nicht unerwähnt lassen: von dem Bild von Schortens als tolerante Gemeinde, welches uns einst hierher und nicht nach Jever gezogen hat, muss man sich zumindest partiell verabschieden.

Und dass einem staatlich anerkannten Kurort Hundehäufchen nicht anstehen, ist nachvollziehbar, denn dafür liegt Schortens und sein von Parkplätzen determiniertes Zentrum ja eingekeilt zwischen kommender B210neu, landwirtschaftlichen Nutzflächen, Fliegerhorst, Autobahn und wuchernden Gewerbeflächen. Die Hinterlassenschaft eines Hundes wäre wirklich das Tüpfelchen auf dem i.
 
Zum Abschluss möchte noch eins anmerken, und das auch ganz sachlich, weil es mich erschrocken hat. Ich mache mir ernsthaft Sorgen um Herrn Krauß, welcher lieber in Scherben tritt als in etwas Natur, d.h. ein Hundehäufchen. Verstehen Sie mich nicht falsch: ich will keineswegs sagen, dass Hundekot auf dem Bürgersteig (auch auf dem Stück, welches an unserem Grundstück vorbeiführt) etwas Wünschenswertes ist, aber da liegen doch noch Welten zu Glasscherben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Freilaufende Hunde sind eine Bedrohung für die Schortenser Bevölkerung – Käfighaltung für  Witwe Boltes Spitz!</p>
<p>Es war bedauerlich, dass von den Ausschussmitgliedern der CDU unter Beisitz von Herrn Homfeldt in der unsäglichen Bauausschusssitzung am 3.9.09 keine Argumente vorgebracht wurden, warum ein Leinenzwang auf der Freifläche Hohe Gast notwendig ist, und wieso ein Ratsbeschluss dazu zustande kam &#8211; trotz meiner mehrmaligen Bitte darum. Allerdings kann man auf der CDU-Homepage mehr dazu von Herrn Homfeldt und anderen lesen. Dabei suggeriert Herr Homfeldt, dass die Bürger klare Leitlinien wollen, auch die Hundebesitzer, so als hätte er eine Meinungsumfrage durchgeführt. Wir wissen aus Erfahrung, dass es oft weniger die Bürger als die Regierenden sind, die diese klaren Leitlinien wollen. </p>
<p>Ich kann Herrn Homfeldt in einem Punkt zustimmen, und dieser ist der Ruf nach Versachlichung, allerdings folgt er ihm – wie man bei der Lektüre seines Beitrags wahrnimmt – selbst nicht. Die von ihm gehassten, nach ihm schnappenden Hunde klingen doch sehr nach Räuberpistole und schlechtem Comicstrip! Es ist genauso an den Haaren herbeizogen, wie der streunende Hund, der ihm zwei (!!) Würstchen vom Grill geklaut haben soll. Ein Hund wird den Teufel tun und sein empfindlichstes Körperteil, die Nase, über die Glut zu halten. Und wenn ein Hund nach ihm geschnappt hat, dann hätte er den Halter zur Anzeige bringen müssen. Hier jetzt weiter die emotionale Ebene zu schüren, ist unredlich. Nun werden schon Knochenbrüche ins Feld geführt; der drohende Tod durch geifernde Hunde ist in Homfeldts Pamphlet ja schon voraussagend beschrieben. Herr Homfeldt, ist dies Versachlichung? Und dazu zähle ich auch, wenn sie dörfliche Strukturen, wie in Accum oder Sillenstede vorzufinden, mit dem Zentrum von Heidmühle vergleichen.</p>
<p>Es ist witzig zu lesen, dass von der CDU der Aspekt der Sicherheit ins Feld geführt wird. Ich kann mich noch erinnern, diesen Aspekt bei einer Verkehrsausschusssitzung vorgebracht zu haben, bei der es um die Einführung der 30km/h-Zone im Bereich des Flüsseviertels – in dem ja auch der Kindergarten liegt &#8211; ging. Dort bekam ich von einem CDU-Rats- und Ausschussmitglied als Antwort: „Nur weil ein paar Mütter nicht auf ihre Kinder aufpassen können, müssen doch nicht alle Autofahrer nun 30 fahren.“ Man ist fast verführt, diese Aussage in Bezug auf die Hundehalter anzuwenden. Mit dem Hinweis auf eine CDU-nahe Versachlichung möchte ich dies nicht tun. Im Übrigen hat die CDU damals nach langem und erbittertem Widerstand, der 30-km-Zone zugestimmt… weil sie um  Wählerstimmen fürchtete? </p>
<p>In diesem Zusammenhang ist es auch nachvollziehbar, das auf Seiten der CDU keinerlei Bedenken gegen einen Gassigehtourismus per Automobil zum Huntsteert besteht. Was ist schon ein bisschen Kohlendioxid und Kohlenmonoxyd gegen den einen oder anderen Hundehaufen, der nun in der Freifläche Hohe Gast fehlt? Es hat sich ja eingebürgert, dort vom Park zu sprechen, aber wenn diese Fläche wirklich als Park ausgewiesen wird, dann muss auch das Radfahren und Motorrollerfahren untersagt werden. Da hätten die Kontrolleure gleich noch mehr zu kontrollieren, und der Stadtsäckel würde sich noch mehr freuen. Persönlich stehe ich für Kooperation der auf der Freifläche aufeinandertreffenden Gruppen – den Jugendlichen sei die Motorrollerfahrt zur Hütte gestattet. Es ist ein harmloser Spaß, auch wenn schon mal ein Hund zur Seite springen muss. Auf der anderen Seite erlebe ich es von eben den gleichen Jugendlichen auch, wie sie bei vorsilvesterlicher Knallerei in der Sandkuhle rufen: Hört mal eben auf, da kommt ein Hund. Dies ist es, Herr Homfeldt, was das Leben lebenswert macht &#8211; nicht den Jungs den Spaß zu verderben und ihnen für die Knallerei ein Bußgeld aufzubürden, nur weil es außerhalb der legalisierten Zeiten war. </p>
<p>Und so werden dann Drohszenarien konstruiert: „für eine klare Regelung, für stärkere Kontrollen und auch für Bußgelder“ ist Herr Homfeldt. Bei anderen Problembereichen ist die CDU weniger der Kontrolle zugeneigt, etwa bei Einhaltung der Geschwindigkeit in 30-km/h-Zonen, vielleicht weil man dann selbst betroffen ist, vielleicht aber auch, weil das Geld nicht in den Stadtsäckel wandert, um die finanziellen Probleme der Stadt Schortens zu minimieren. </p>
<p>Seit neun Jahren befinde ich mich täglich zu wechselnden Zeiten auf der Freifläche an der Hohen Gast. 75% der Menschen, denen ich begegne, sind Hundebesitzer, 20 % Jugendliche, 5% andere. Ein- oder zweimal pro Woche treffe ich auf einen Jogger, einmal auf nordic-walkende Damen. Nun müssen wir doch nicht so tun, als sei diese Freifläche die Touristenattraktion schlechthin, die es gilt zu schützen, und dass die Schortenser hier ihren Sonntagsspaziergang machen. Nach 400 brennnesselgesäumten Metern hat man das Ding durchschritten und steht entweder an der Bahnlinie oder im Wohngebiet. Welcher Popanz soll denn jetzt aufgebaut werden? Keine Frage, ich mag diese Fläche, trotz der vergammelten Sitzgelegenheiten und der kniehoch von Wildkraut durchwucherten Aufpflasterungen, aber weisen wir ihr den Stellenwert zu, der ihr gebührt, und nicht mehr! </p>
<p>Ich frage mich, welcher Zielgruppe sich die CDU verschrieben hat, einen lange andauernden Status Quo für das Gelände an der Hohen Gast aufzukündigen. Wem will die CDU hier zu Diensten sein? Groß kann die Anhängerschaft nicht sein, denn sonst würde er mehr Zustimmung erfahren. Ich befürchte fast, da ist manches der persönlichen Abneigung geschuldet. Ich glaube Herrn Homfeldt, dass der Beschluss zum Leinenzwang einstimmig gefällt wurde, aber offensichtlich haben Die Grünen, die SPD und Herr Just von BfB eine etwas differenziertere Sicht als die CDU. Interessant ist aber für mich zu beobachten, mit wie viel negativer Emotion und Abscheu vor dem Tier die Gegner der Hundefreunde ihre Argumentation würzen. </p>
<p>Ich habe auf meinen Runden mit dem Hund dort viele nette Menschen kennengelernt, die ich sonst nicht kennengelernt hätte, und ich beobachtete nur selten Begebenheiten, bei denen Menschen sich in die Quere kamen. Aber das geschieht überall, wo Menschen aufeinandertreffen. Die eine Joggerin, die, wie Herr Homfeldt bemängelt, angesprungen wurde, kann es doch nicht sein. Nur weil ein Autofahrer einem Fußgänger beim Nettoparkplatz mal in die Quere kam, wurde doch auch nicht das Autofahren auf der Menkestraße verboten. Da muss doch mehr vorfallen, dass man einer großen Zahl von Bürgern ihren Freizeitspaß so drastisch beschneidet. Und bitte, halten wir doch den Ball flach, es ist ja nicht so, dass auf der Freifläche Hohe Gast alle zwei Meter ein Hundehaufen liegt; gemessen an der Zahl der Hundespaziergänger dort ist die Fläche recht sauber. </p>
<p>So frage ich mich denn: Warum wird nun mein Hund bestraft, obwohl wir seit neun Jahren, ohne ein einziges Mal anzuecken, dort spazieren? Er wandert fünf Meter vor oder hinter uns her, je nach Gemütslage, wird von allen geliebt, besonders von den Kindern, die ihn knutschig finden und oft am liebsten mit nach Hause nehmen würden. Dieser Hund hat es gelernt, dass man an der Leine kein Geschäft macht, und  erst nach 7 Stunden Pflastertreten in München wird er, der Not gehorchend, sich auch an der Leine zum Geschäft hinhocken. Im Freigelände zweigt er vom Weg ab und verschwindet im Unterholz. Dies ist eine natürliche Reaktion eines Hundes, denn bei der Notdurft sind sie verletzlich, und so werden viele den Schutz suchen. In die zum Freilaufen ausgewiesene Sandkuhle wird er nicht machen. Also werde ich ein paar Stunden im Kreis gehen müssen. Auch würde er diese Freilauffläche nicht betreten, wenn sich dort größere Hunde befinden, die dort toben, denn genau das macht ihm keinen Spaß und sogar Angst. Er wird also am Eingang liegenbleiben und warten, bis wir mit ihm weitergehen. De facto ist meinem Hund also der Freilauf in der Nähe seines Zuhauses völlig verwehrt. Ich frage mich, ob zu seinen Gunsten auch andere Lösungen diskutiert wurden, z.B. keine Hunde zwischen 15.30 und 18.30 h. Dann entfiele das Argument, das Jogger und Kinder nicht ungestört sein können. </p>
<p>Perfide finde ich die Aussage von Herrn Krauß, die Hundehalter sollten auf ihrem Grundstück für artgerechte Tierhaltung sorgen, nicht auf öffentlichem Gelände. Das gleiche könnte man doch für alles fordern, was anderen Menschen lieb ist, z.B. für Motorräder, deren Geheul mich nachts aus dem Schlaf holt oder deren Donnern meinen Sonntagmorgen vermiesen. Auch ein Hund ist ein soziales Wesen und braucht den Kontakt zu Artgenossen. Möge Herr Krauß für sich die Entscheidung treffen, lieber einsam in der Altenwohnung zu leben, wenn er denn das entsprechende Alter erreicht hat, aber bitte beschneiden wir nicht den vielen Alten in Schortens die Freiheit, einen Hund als Freund und auch als therapeutischen Begleiter halten zu dürfen. Aber auch Herrn Krauß würde ich die Haltung eines Haustieres empfehlen, denn die Sorge um und das Sorgen für ein Tier macht den Menschen sozialer. Auf der anderen Seite entlarvt die Polemik gegen Hundebesitzer die Bigotterie der „Leitlinien der Politik“ der Schortenser CDU: Worthülsen, sonst nichts.  </p>
<p>Nicht allein weil sie die zerscherbten Flaschen beiseite räumen, müsste es der Stadt Schortens daran gelegen sein, dass die Hundebesitzer dort im Gelände an der Hohen Gast präsent sind, denn sie gehen auch (spät) abends, und sie sorgen gleichsam für so etwas wie die soziale Kontrolle der Jugendlichen, die sich dort vor allem an den Wochenenden aufhalten und gelegentlich zum Exzess neigen. Wir wissen alle aus der Pädagogik, dass allein das Gefühl unter Beobachtung zu stehen reicht, um von gewissen Taten Abstand zu nehmen. Und gelegentlich höre ich dort den Ruf: „Pass auf, der Klitsch kommt.“ Das sind dann offensichtlich Schüler meiner Schule, die sich mit Unkoscherem beschäftigen. Möge mein Erscheinen dort das Schlimmste verhindern. Ich würde es mir wünschen. </p>
<p>Was wird nun erreicht durch den Leinenzwang und die Sandkuhle als Auslauffläche? Angeleinte Hunde sind deutlich aggressiver als freilaufende, wenn sie aufeinander treffen. Man kennt den Begriff des „Leinenbeißers“. Begegnen sich in der geplanten Freilauffläche Sandkuhle viele Hunde, so erhöht sich der Faktor Stress und auch dort wird eine Zunahme der Aggression zu beobachten sein, was wohl wenig wünschenswert ist. Selbst im Englischen Garten in München ist das Freilaufen der Hunde gestattet, allerdings unter der Maßgabe, dass der Hundeführer nicht stehen bleibt. Und die werden sich schon etwas dabei gedacht haben. </p>
<p>In Verantwortung genommene Menschen handeln bewusster, als jene, denen Verantwortung durch Regeln und Sanktionen abgenommen werden. Da auch die meisten an der Leine gehenden Hunde mal ein Häufchen machen, wird der gegängelte Hundeführer aber weniger bereit sein, die Verantwortung zu übernehmen. Eine typische menschliche Situation ist es, dann zu sagen: „Die wollten es ja nicht anders.“ </p>
<p>Natürlich gibt es auch Hundehalter, die egoistisch und wenig sozial sind. Wie die Ratsfrau Utta Schüder von den Grünen habe auch ich mich darüber geärgert, dass auf dem zugefrorenen Teich in der Hohen Gast im letzten Winter viele Hunde tollten, während Kinder und Erwachsene Schlittschuh liefen. Aber das kann man regeln. Da hätten wir die entsprechenden Hundehalter ansprechen müssen. </p>
<p>Einen Eindruck, den wir generell über die letzten Jahre gewonnen haben, möchte ich nicht unerwähnt lassen: von dem Bild von Schortens als tolerante Gemeinde, welches uns einst hierher und nicht nach Jever gezogen hat, muss man sich zumindest partiell verabschieden.</p>
<p>Und dass einem staatlich anerkannten Kurort Hundehäufchen nicht anstehen, ist nachvollziehbar, denn dafür liegt Schortens und sein von Parkplätzen determiniertes Zentrum ja eingekeilt zwischen kommender B210neu, landwirtschaftlichen Nutzflächen, Fliegerhorst, Autobahn und wuchernden Gewerbeflächen. Die Hinterlassenschaft eines Hundes wäre wirklich das Tüpfelchen auf dem i.</p>
<p>Zum Abschluss möchte noch eins anmerken, und das auch ganz sachlich, weil es mich erschrocken hat. Ich mache mir ernsthaft Sorgen um Herrn Krauß, welcher lieber in Scherben tritt als in etwas Natur, d.h. ein Hundehäufchen. Verstehen Sie mich nicht falsch: ich will keineswegs sagen, dass Hundekot auf dem Bürgersteig (auch auf dem Stück, welches an unserem Grundstück vorbeiführt) etwas Wünschenswertes ist, aber da liegen doch noch Welten zu Glasscherben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürger haben einen Schutzanspruch von Werner Krauß</title>
		<link>http://www.cdu-schortens.de/2009/07/21/burger-haben-einen-schutzanspruch/comment-page-1/#comment-508</link>
		<dc:creator>Werner Krauß</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 00:36:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cdu-schortens.de/?p=775#comment-508</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Rabenstein,

ich habe gestern Herrn Janto Just aufgrund der im Jeverschen Wochenblatt wiedergegebenen Position der BfB-Partei zur Hundehaltung den folgenden Brief geschrieben, den ich gerne über Sie auch dem Rat der Stadt

Schortens zur Kenntnis bringen möchte (falls das möglich ist):

Bezug: Bericht im Jeverschen Wochenblatt vom 02.09.2009, S. 5.

Sehr geehrter Herr Just!


*1. Emotionale Reaktion:*

a. Was ich heute in der Zeitung gelesen habe, zeigt wieder einmal, wie in unserer freiheitlich-demokratischen Rechtsordnung lautstarke und egoistische Interessenvertreter (Hundebesitzer) rücksichtslos die Meinungsbildung und die Interessen der übrigen Bevölkerung und der gewählten Vertreter (in diesem Fall der Kommune) zu beeinflussen versuchen. 

b. So lange ich auf dem Gehwegstück, für dessen Reinigung ich in Schortens zuständig bin, und auf meinem Grundstück Hunde-und Katzendreck vorfinde, sehe ich einen Handlungsbedarf der Kommune mit dem Ziel, diese Schweinereien abzustellen und meine Rechte zu schützen! Das gleiche trift zu, wenn ich damit rechnen muss, von Hunden meiner Mitbürger angesprungen, beschnuppert, oder gar gebissen zu werden.

c. Die von Dr. Zander (selbst Hundebesitzer) angeblich vorgetragenen Gedanken  zeugen von einer arroganten Selbstherrlichkeit und Spitzfindigkeit in der juristischen Argumentation, der ich mit Nachdruck
widerspreche. Glaubt denn dieser Herr wirklich, seine Forderung sei &quot;zielführend&quot;, Nicht-Hundebesitzer zum hundgerechten Verhalten  erziehen zu sollen / zu können? Dürfte ich das gleiche Verständnis von Herrn
Zander erwarten, wenn es mein Hobby wäre, anstatt Hunden Braunbären zu halten, und im Interesse ihrer artgerechten Haltung beispielsweise Freilaufflächen von der Kommune zu fordern??

d. Und wie dumm ist  die referierte Argumentation der Hundebesitzer, Hundedreck sei &quot;längst nicht so gefährlich&quot; wie Glasscherben. Der Hinweis auf die Fehler Anderer gibt  den Hundebesitzern nicht das Recht,
eigene Versäumnisse zu entschuldigen und  ihr Hobby, die Hundehaltung, nach Gutsherrenart auszuüben. Außerdem finde ich es trotz allem noch angenehmer, Glasscherben, Plastikbecher und Zigarettenkippen meiner
lieben Mitbürger vom Gehweg zu entfernen als die ekligen Hinterlassenschaften der Lieblinge der &quot;Tierfreunde&quot;.

e. Darüber hinaus muss man sich fragen, wer im Upjever Forst, wo Leinenzwang für Hunde angezeigt ist, die Interessen der Wildtiere vertritt, wenn die Hunde besitzenden Gutmenschen sich um diese Regelung nicht scheren; von dem früheren Leiter des Veterinäramtes in Jever liest man dazu kein Wort!

f. Und letztlich frage ich mich, warum ich es mir beispielsweise bei einem Restaurantbesuch gefallen lassen muss (so erlebt), dass am Nebentisch ein Hundebesitzer seinen Liebling Platz nehmen lässt - und noch füttert - , und das Tier dann sein regennasses Fell  ausschüttelt und dazu noch erbärmlich vor sich hin stinkt.

*2. Versachlichte Argumentation:

*a. Hundehaltung ist -außer bei Blindenhunden und Diensthunden- eine Liebhaberei ihrer Besitzer.

b. Wenn die Besitzer nicht in der Lage sind, auf ihren eigenen Grundstücken die artgerechte Haltung der Tiere sicherzustellen, und die Belästigung anderer Mitbürger auszuschließen, dürfen sie ihre Tiere weder beschaffen, noch halten: *Die Rechte der Hundebesitzer finden dort ihre Grenze, wo die Rechte anderer beginnen.*

c. Es ist eigentlich ein Unding, von den Kommunen exklusive Flächen zu fordern, damit  Hobby-Tierhalter  besser ihrem Hobby frönen können. d. Wenn es kommunale (oder vergleichbar autorisierte) Regeln zur 
Tierhaltung (Leinenzwang oder Verkotungsverbot) gibt, dann ist die Einhaltung dieser Regeln auch zu überwachen und die Regelverletzung mit Sanktionen zu belegen! Natürlich ist dann Ordungspersonal einzustellen.

Wie sonst ist sicherzustellen, dass nicht das Recht des Stärkeren zur bestimmenden Kraft einer sozialen Gruppe wird.*

*

Mit freundlichen Grüßen, nicht ohne Enttäuschung über die in der Zeitung dargestellte BfB-Position zu dem obigen Thema,

Werner Krauß.
 

Beste Grüße, Werner Krauß, Wacholderweg 2, 26419 Schortens, Tel.:

04461-81407]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Rabenstein,</p>
<p>ich habe gestern Herrn Janto Just aufgrund der im Jeverschen Wochenblatt wiedergegebenen Position der BfB-Partei zur Hundehaltung den folgenden Brief geschrieben, den ich gerne über Sie auch dem Rat der Stadt</p>
<p>Schortens zur Kenntnis bringen möchte (falls das möglich ist):</p>
<p>Bezug: Bericht im Jeverschen Wochenblatt vom 02.09.2009, S. 5.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Just!</p>
<p>*1. Emotionale Reaktion:*</p>
<p>a. Was ich heute in der Zeitung gelesen habe, zeigt wieder einmal, wie in unserer freiheitlich-demokratischen Rechtsordnung lautstarke und egoistische Interessenvertreter (Hundebesitzer) rücksichtslos die Meinungsbildung und die Interessen der übrigen Bevölkerung und der gewählten Vertreter (in diesem Fall der Kommune) zu beeinflussen versuchen. </p>
<p>b. So lange ich auf dem Gehwegstück, für dessen Reinigung ich in Schortens zuständig bin, und auf meinem Grundstück Hunde-und Katzendreck vorfinde, sehe ich einen Handlungsbedarf der Kommune mit dem Ziel, diese Schweinereien abzustellen und meine Rechte zu schützen! Das gleiche trift zu, wenn ich damit rechnen muss, von Hunden meiner Mitbürger angesprungen, beschnuppert, oder gar gebissen zu werden.</p>
<p>c. Die von Dr. Zander (selbst Hundebesitzer) angeblich vorgetragenen Gedanken  zeugen von einer arroganten Selbstherrlichkeit und Spitzfindigkeit in der juristischen Argumentation, der ich mit Nachdruck<br />
widerspreche. Glaubt denn dieser Herr wirklich, seine Forderung sei &#8220;zielführend&#8221;, Nicht-Hundebesitzer zum hundgerechten Verhalten  erziehen zu sollen / zu können? Dürfte ich das gleiche Verständnis von Herrn<br />
Zander erwarten, wenn es mein Hobby wäre, anstatt Hunden Braunbären zu halten, und im Interesse ihrer artgerechten Haltung beispielsweise Freilaufflächen von der Kommune zu fordern??</p>
<p>d. Und wie dumm ist  die referierte Argumentation der Hundebesitzer, Hundedreck sei &#8220;längst nicht so gefährlich&#8221; wie Glasscherben. Der Hinweis auf die Fehler Anderer gibt  den Hundebesitzern nicht das Recht,<br />
eigene Versäumnisse zu entschuldigen und  ihr Hobby, die Hundehaltung, nach Gutsherrenart auszuüben. Außerdem finde ich es trotz allem noch angenehmer, Glasscherben, Plastikbecher und Zigarettenkippen meiner<br />
lieben Mitbürger vom Gehweg zu entfernen als die ekligen Hinterlassenschaften der Lieblinge der &#8220;Tierfreunde&#8221;.</p>
<p>e. Darüber hinaus muss man sich fragen, wer im Upjever Forst, wo Leinenzwang für Hunde angezeigt ist, die Interessen der Wildtiere vertritt, wenn die Hunde besitzenden Gutmenschen sich um diese Regelung nicht scheren; von dem früheren Leiter des Veterinäramtes in Jever liest man dazu kein Wort!</p>
<p>f. Und letztlich frage ich mich, warum ich es mir beispielsweise bei einem Restaurantbesuch gefallen lassen muss (so erlebt), dass am Nebentisch ein Hundebesitzer seinen Liebling Platz nehmen lässt &#8211; und noch füttert &#8211; , und das Tier dann sein regennasses Fell  ausschüttelt und dazu noch erbärmlich vor sich hin stinkt.</p>
<p>*2. Versachlichte Argumentation:</p>
<p>*a. Hundehaltung ist -außer bei Blindenhunden und Diensthunden- eine Liebhaberei ihrer Besitzer.</p>
<p>b. Wenn die Besitzer nicht in der Lage sind, auf ihren eigenen Grundstücken die artgerechte Haltung der Tiere sicherzustellen, und die Belästigung anderer Mitbürger auszuschließen, dürfen sie ihre Tiere weder beschaffen, noch halten: *Die Rechte der Hundebesitzer finden dort ihre Grenze, wo die Rechte anderer beginnen.*</p>
<p>c. Es ist eigentlich ein Unding, von den Kommunen exklusive Flächen zu fordern, damit  Hobby-Tierhalter  besser ihrem Hobby frönen können. d. Wenn es kommunale (oder vergleichbar autorisierte) Regeln zur<br />
Tierhaltung (Leinenzwang oder Verkotungsverbot) gibt, dann ist die Einhaltung dieser Regeln auch zu überwachen und die Regelverletzung mit Sanktionen zu belegen! Natürlich ist dann Ordungspersonal einzustellen.</p>
<p>Wie sonst ist sicherzustellen, dass nicht das Recht des Stärkeren zur bestimmenden Kraft einer sozialen Gruppe wird.*</p>
<p>*</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen, nicht ohne Enttäuschung über die in der Zeitung dargestellte BfB-Position zu dem obigen Thema,</p>
<p>Werner Krauß.</p>
<p>Beste Grüße, Werner Krauß, Wacholderweg 2, 26419 Schortens, Tel.:</p>
<p>04461-81407</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürger haben einen Schutzanspruch von Petra Pohl</title>
		<link>http://www.cdu-schortens.de/2009/07/21/burger-haben-einen-schutzanspruch/comment-page-1/#comment-504</link>
		<dc:creator>Petra Pohl</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 12:21:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cdu-schortens.de/?p=775#comment-504</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Homfeld...

Zitat: „Mit den Bußgeldern wollen wir auch ein Zeichen setzen, dass es nicht gleichgültig ist, ob ein Mensch verantwortungsvoll mit seinem Hund umgehen kann oder nicht“

Das ginge auch anders, als mit drastischen Strafandrohungen und Ausgrenzung aller (freilauf) Hundebesitzer auf die ehemalige Mülldeponie Huntsteert.

Auch ein Problem:Dort würden Hunde automatisch nur noch auf Menschen treffen, die es akzeptieren eventuell mal angesprungen zu werden - oder eine grundsätzlich positive Einstellung zu Hunden haben. Wichtig ist aber, dass Hunde lernen das nicht jeder Mensch mit ihnen Kontakt haben möchte. Und das muss man trainieren - und zwar nicht in Parks bzw.  auf öffentlichen Plätzen, sondern in Hundeschulen oder Vereinen. 

Wenn ein Hund die Grundkommandos  verstanden und akzeptiert hat, sehe ich ehrlich gesagt keinen Grund das Tier an der Leine zu führen. Aber wie erreicht man hier die Hundebesitzer? Erziehung ist echte Arbeit... Nun, positive Anreize für eine Ausbildung des Teams Mensch-Hund schafft man z.B. in Hamburg, wo es den sogenannten Hunde-Führerschein gibt. Hier würde der Prüfer auch sofort erkennen, ob ein Tier vom Wesen her fest (also gutmütig und ungefährlich) ist.

*** AUSZUG ***
Befreiung von der allgemeinen Anleinpflicht

Sollten Sie ihren Hund von der allgemeinen Anleinpflicht befreien wollen, können Sie mit ihm zusammen eine Gehorsamkeitsprüfung (Hundeführerschein) ablegen.  Wichtig zu wissen: Die Befreiung von der Anleinpflicht gilt jeweils nur für die Person, die die Prüfung mit dem Hund absolviert hat.  Wir der Hund einmal von Freunden oder Familie ausgeführt gilt die Anleinpflicht, es sei denn es wurde ebenfalls einen entsprechende Prüfung abgelegt. 

Diese Übungen müssen sie zeigen: Sitz, Platz, Steh, Bleib, Kommen auf Ruf, Wichtig zu wissen ist, dass sämtliche Inhalte mehrmals, in unterschiedlicher Reihenfolge und unter Ablenkung zu absolvieren sind. ***

***Auszug Ende***

Wenn so etwas in einer Stadt wie Hamburg funktioniert, schaffen wir das in Schortens auch. 

Ach ja: Als Symbol für eine “Corporate Identity” in Schortens würde ich mir ein großes Auge wünschen. 

Dieses Auge könnte Überwachung und Kontrolle bedeuten, wenn man mit Bußgeldern schießen möchte -  aber ich traue dem Schortenser Rat Weitblick zu - und das soll es symbolisieren!

1400 Hundehalter sind ja auch Wähler... und im Gegensatz zu vielen anderen Bürgern treffen sich die Hundehalter bis zu 3 x täglich beim Gassi gehen und bewegen sich in unserer schönen Stadt.  

365 Tage im Jahr x 3 x 1400 Hundehalter = 1533000 Spaziergänge jährlich...  dafür passiert doch eigentlich relativ wenig schlimmes. Das was passiert, wäre wahrscheinlich zu 95% mit einem Hundeführerschein vermeidbar. 

Mit freundlichen Grüßen
P.Pohl]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Homfeld&#8230;</p>
<p>Zitat: „Mit den Bußgeldern wollen wir auch ein Zeichen setzen, dass es nicht gleichgültig ist, ob ein Mensch verantwortungsvoll mit seinem Hund umgehen kann oder nicht“</p>
<p>Das ginge auch anders, als mit drastischen Strafandrohungen und Ausgrenzung aller (freilauf) Hundebesitzer auf die ehemalige Mülldeponie Huntsteert.</p>
<p>Auch ein Problem:Dort würden Hunde automatisch nur noch auf Menschen treffen, die es akzeptieren eventuell mal angesprungen zu werden &#8211; oder eine grundsätzlich positive Einstellung zu Hunden haben. Wichtig ist aber, dass Hunde lernen das nicht jeder Mensch mit ihnen Kontakt haben möchte. Und das muss man trainieren &#8211; und zwar nicht in Parks bzw.  auf öffentlichen Plätzen, sondern in Hundeschulen oder Vereinen. </p>
<p>Wenn ein Hund die Grundkommandos  verstanden und akzeptiert hat, sehe ich ehrlich gesagt keinen Grund das Tier an der Leine zu führen. Aber wie erreicht man hier die Hundebesitzer? Erziehung ist echte Arbeit&#8230; Nun, positive Anreize für eine Ausbildung des Teams Mensch-Hund schafft man z.B. in Hamburg, wo es den sogenannten Hunde-Führerschein gibt. Hier würde der Prüfer auch sofort erkennen, ob ein Tier vom Wesen her fest (also gutmütig und ungefährlich) ist.</p>
<p>*** AUSZUG ***<br />
Befreiung von der allgemeinen Anleinpflicht</p>
<p>Sollten Sie ihren Hund von der allgemeinen Anleinpflicht befreien wollen, können Sie mit ihm zusammen eine Gehorsamkeitsprüfung (Hundeführerschein) ablegen.  Wichtig zu wissen: Die Befreiung von der Anleinpflicht gilt jeweils nur für die Person, die die Prüfung mit dem Hund absolviert hat.  Wir der Hund einmal von Freunden oder Familie ausgeführt gilt die Anleinpflicht, es sei denn es wurde ebenfalls einen entsprechende Prüfung abgelegt. </p>
<p>Diese Übungen müssen sie zeigen: Sitz, Platz, Steh, Bleib, Kommen auf Ruf, Wichtig zu wissen ist, dass sämtliche Inhalte mehrmals, in unterschiedlicher Reihenfolge und unter Ablenkung zu absolvieren sind. ***</p>
<p>***Auszug Ende***</p>
<p>Wenn so etwas in einer Stadt wie Hamburg funktioniert, schaffen wir das in Schortens auch. </p>
<p>Ach ja: Als Symbol für eine “Corporate Identity” in Schortens würde ich mir ein großes Auge wünschen. </p>
<p>Dieses Auge könnte Überwachung und Kontrolle bedeuten, wenn man mit Bußgeldern schießen möchte &#8211;  aber ich traue dem Schortenser Rat Weitblick zu &#8211; und das soll es symbolisieren!</p>
<p>1400 Hundehalter sind ja auch Wähler&#8230; und im Gegensatz zu vielen anderen Bürgern treffen sich die Hundehalter bis zu 3 x täglich beim Gassi gehen und bewegen sich in unserer schönen Stadt.  </p>
<p>365 Tage im Jahr x 3 x 1400 Hundehalter = 1533000 Spaziergänge jährlich&#8230;  dafür passiert doch eigentlich relativ wenig schlimmes. Das was passiert, wäre wahrscheinlich zu 95% mit einem Hundeführerschein vermeidbar. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
P.Pohl</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürger haben einen Schutzanspruch von Axel Homfeldt</title>
		<link>http://www.cdu-schortens.de/2009/07/21/burger-haben-einen-schutzanspruch/comment-page-1/#comment-469</link>
		<dc:creator>Axel Homfeldt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 07:57:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cdu-schortens.de/?p=775#comment-469</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Thiel,
 
zunächst mal der Hinweis, dass es wohl mehr als zwei Beschwerden sind. Aber gut. Der Beschluss, die Freilauffläche Hohe Gast aufzuheben, wurde vom Stadtrat in seiner Sitzung am 29. April 2009 einstimmig beschlossen. Einstimmig meint, dass alle Fraktionen diesem Vorschlag der Verwaltung zugestimmt haben.  Das können Sie gerne im Protokoll nachlesen. Die Sitzung war ja öffentlich.
 
Und nun zum Thema: Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie versuchten, nicht zu polemisch zu werden. Mir die Verbreitung von Unwahrheiten zu unterstellen ist schon ein starkes Stück.
 
Bei dem Antrag der CDU Fraktion geht es keinesfalls nur um die Hohe Gast. Es geht darum, dass wir für die Bürger dieser Stadt, ob nun Hundehalter oder nicht, eine klare Richtliie haben wollen. Jeder Hundebesitzer muss wissen, wo sein Hund laufen darf. Jeder Bürger ohne Hund muss wissen, wo ihm eventuell Hunde begegnen können, die nicht angeleint sind. Und das wollen wir erreichen. Dazu gehört, dass wir in Schortens eine Freilauffläche anbieten - und zwar den Huntsteert. Damit macht die Stadt ihren Bürgern schon jetzt ein Angebot, das es in anderen Kommunen gar nicht gibt. Nur so ist es zu erklären, dass Menschen aus Wilhelmshhaven, Sande und Jever den Huntsteert für ihre Spaziergänge mit ihren Hunden nutzen. Ich weiß, wovon ich spreche. Ich wohne nämlich direkt neben dem Gelände.
 
Ihre Behauptung, dass es seit 1985 zwei &quot;Hundeangriffe&quot; gegeben habe ist schlicht falsch. Ich wüsste gerne, woher Sie diese Information haben. Allein aus dem letzten Jahr sind mir persönlich drei Fälle bekannt, in denen Bürger unserer Stadt teilweise schwer verletzt worden sind. Ich bitte Sie also um etwas mehr Zurückhaltung bei dem Vorwurf, ich würden Unwahrheiten verbreiten.
 
Ihre Beispiele, wie Scherben vor der Disco, Müll auf dem Gelände Hohe Gast, greifen meiner Meinung nicht. Natürlich ist das ärgerlich. Das sehe ich so wie sie. Nur sprechen wir beim Thema Hund von Ausnahmesituationen, die nicht vorhersehbar sind. Und deshalb können sich Menschen nicht darauf einstellen. Nur ein Beispiel: Wenn mir eine junge Frau berichtet, dass sie nicht mehr Joggen gehen mag, weil sie morgens in der Regel auf nicht angeleinte Hunde trifft, in diesem Fall war das im Klosterpark wie auch in der Hohen Gast, dann ist das schon eine andere Qualität. Wenn Spaziergänger von frei herumlaufenden Hunden angesprungen werden und die Besitzer lediglich rufen: Der tut nichts - der freut sich so, dann ist das nicht hinnehmbar. Denn kein Hundebesitzer kann in jeder Situation für das Verhalten seines Tieres die Hand ins Feuer legen. Und ich sehe dann die Politik in der Pflicht. Ich will mir gar nicht ausmalen, welche öffentliche Diskussion wir haben, sollte ein Menschen durch einen freiherumlaufenden Hund noch schlimmer verletzt werden als die Knochenbrüche, die mir persönlich bekannt sind. 
 
Zu Ihrer Forderung: Es gibt eine Freilauffläche für Hunde in Schortens. Und die ist seit geraumer Zeit am Huntsteert. Wenn es Menschen aus Wilhelmshaven oder Jever dorthin schaffen, sollte das auch für Sie kein Problem sein. Apropos Problem: Politik hat immer das Problem, eine für möglichst alle Bürger geltende Lösung zu finden. In Ihrem Fall heißt das: Sie wünschen sich eine Freilauffläche Hohe Gast. Und was sagen wir den Menschen aus den anderen Stadtteilen wie Accum, Grafschaft, Roffhausen etc.? Zu Recht würden die Hundebeseitzer dort auch eine solche Forderung aufstellen. Ich wiederhole: Wir haben eine sehr großzügige Freilauffläche für Hunde.
 
Die Unterstellung eines latenten Rassismus in Ihrem Text lasse ich mal unkommentiert. Auf dieser Ebene werde ich mich nicht mit Ihnen unterhalten.
Allerdings erlauben Sie mir noch einen Hinweis: In der Tat, ich bin kein Hundehasser. Ich hasse es aber, wenn ich mich in unserer Natur bewege und plötzlich jagt mir ein freilaufender Hund hinterher, der nach mir schnappt. Mir ist völlig klar, dass sich der größte Teil der Hundbesitzer in Schortens rücksichtsvoll verhält. Leider sind es die zahlreichen Ausnahmen, die beim Thema Hund für Schwierigkeiten sorgen. Unterstützt werde ich in dieser Annahme durch die zahlreichen Hundefreunde in dieser Stadt, die sich für eine klare Regelung, für stärkere Kontrollen und auch für Bußgelder gegen rücksichtslose Hundehalter aussprechen. 
 
Sehr geehrter Herr Thiel,
 
ich denke, wir sollten sachlich miteinander diskutieren. Die Schärfe und Polemik, mit der Sie mich sowie auch die Ratskollegen Ottens und Thiesing ansprechen, ist wirklich unangebracht. Oder glauben Sie wirklich, je härter Sie draufhauen, um so schneller können Sie ihr Ziel erreichen? Ich glaube, das ist eine Fehleinschätzung. Gerne stehe ich Ihnen für Gespräche und eine Diskussion zur Verfügung. Es ist auch Ihr gutes Recht, Ihrem aufgestauten Ärger Luft zu machen. Ich möchte Sie dennoch bitten, an einer Lösung mitzuarbeiten, statt mit Unterstellungen und falschen Informationen eine emotionale Debatte zu schüren. 
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Axel Homfeldt]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Thiel,</p>
<p>zunächst mal der Hinweis, dass es wohl mehr als zwei Beschwerden sind. Aber gut. Der Beschluss, die Freilauffläche Hohe Gast aufzuheben, wurde vom Stadtrat in seiner Sitzung am 29. April 2009 einstimmig beschlossen. Einstimmig meint, dass alle Fraktionen diesem Vorschlag der Verwaltung zugestimmt haben.  Das können Sie gerne im Protokoll nachlesen. Die Sitzung war ja öffentlich.</p>
<p>Und nun zum Thema: Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie versuchten, nicht zu polemisch zu werden. Mir die Verbreitung von Unwahrheiten zu unterstellen ist schon ein starkes Stück.</p>
<p>Bei dem Antrag der CDU Fraktion geht es keinesfalls nur um die Hohe Gast. Es geht darum, dass wir für die Bürger dieser Stadt, ob nun Hundehalter oder nicht, eine klare Richtliie haben wollen. Jeder Hundebesitzer muss wissen, wo sein Hund laufen darf. Jeder Bürger ohne Hund muss wissen, wo ihm eventuell Hunde begegnen können, die nicht angeleint sind. Und das wollen wir erreichen. Dazu gehört, dass wir in Schortens eine Freilauffläche anbieten &#8211; und zwar den Huntsteert. Damit macht die Stadt ihren Bürgern schon jetzt ein Angebot, das es in anderen Kommunen gar nicht gibt. Nur so ist es zu erklären, dass Menschen aus Wilhelmshhaven, Sande und Jever den Huntsteert für ihre Spaziergänge mit ihren Hunden nutzen. Ich weiß, wovon ich spreche. Ich wohne nämlich direkt neben dem Gelände.</p>
<p>Ihre Behauptung, dass es seit 1985 zwei &#8220;Hundeangriffe&#8221; gegeben habe ist schlicht falsch. Ich wüsste gerne, woher Sie diese Information haben. Allein aus dem letzten Jahr sind mir persönlich drei Fälle bekannt, in denen Bürger unserer Stadt teilweise schwer verletzt worden sind. Ich bitte Sie also um etwas mehr Zurückhaltung bei dem Vorwurf, ich würden Unwahrheiten verbreiten.</p>
<p>Ihre Beispiele, wie Scherben vor der Disco, Müll auf dem Gelände Hohe Gast, greifen meiner Meinung nicht. Natürlich ist das ärgerlich. Das sehe ich so wie sie. Nur sprechen wir beim Thema Hund von Ausnahmesituationen, die nicht vorhersehbar sind. Und deshalb können sich Menschen nicht darauf einstellen. Nur ein Beispiel: Wenn mir eine junge Frau berichtet, dass sie nicht mehr Joggen gehen mag, weil sie morgens in der Regel auf nicht angeleinte Hunde trifft, in diesem Fall war das im Klosterpark wie auch in der Hohen Gast, dann ist das schon eine andere Qualität. Wenn Spaziergänger von frei herumlaufenden Hunden angesprungen werden und die Besitzer lediglich rufen: Der tut nichts &#8211; der freut sich so, dann ist das nicht hinnehmbar. Denn kein Hundebesitzer kann in jeder Situation für das Verhalten seines Tieres die Hand ins Feuer legen. Und ich sehe dann die Politik in der Pflicht. Ich will mir gar nicht ausmalen, welche öffentliche Diskussion wir haben, sollte ein Menschen durch einen freiherumlaufenden Hund noch schlimmer verletzt werden als die Knochenbrüche, die mir persönlich bekannt sind. </p>
<p>Zu Ihrer Forderung: Es gibt eine Freilauffläche für Hunde in Schortens. Und die ist seit geraumer Zeit am Huntsteert. Wenn es Menschen aus Wilhelmshaven oder Jever dorthin schaffen, sollte das auch für Sie kein Problem sein. Apropos Problem: Politik hat immer das Problem, eine für möglichst alle Bürger geltende Lösung zu finden. In Ihrem Fall heißt das: Sie wünschen sich eine Freilauffläche Hohe Gast. Und was sagen wir den Menschen aus den anderen Stadtteilen wie Accum, Grafschaft, Roffhausen etc.? Zu Recht würden die Hundebeseitzer dort auch eine solche Forderung aufstellen. Ich wiederhole: Wir haben eine sehr großzügige Freilauffläche für Hunde.</p>
<p>Die Unterstellung eines latenten Rassismus in Ihrem Text lasse ich mal unkommentiert. Auf dieser Ebene werde ich mich nicht mit Ihnen unterhalten.<br />
Allerdings erlauben Sie mir noch einen Hinweis: In der Tat, ich bin kein Hundehasser. Ich hasse es aber, wenn ich mich in unserer Natur bewege und plötzlich jagt mir ein freilaufender Hund hinterher, der nach mir schnappt. Mir ist völlig klar, dass sich der größte Teil der Hundbesitzer in Schortens rücksichtsvoll verhält. Leider sind es die zahlreichen Ausnahmen, die beim Thema Hund für Schwierigkeiten sorgen. Unterstützt werde ich in dieser Annahme durch die zahlreichen Hundefreunde in dieser Stadt, die sich für eine klare Regelung, für stärkere Kontrollen und auch für Bußgelder gegen rücksichtslose Hundehalter aussprechen. </p>
<p>Sehr geehrter Herr Thiel,</p>
<p>ich denke, wir sollten sachlich miteinander diskutieren. Die Schärfe und Polemik, mit der Sie mich sowie auch die Ratskollegen Ottens und Thiesing ansprechen, ist wirklich unangebracht. Oder glauben Sie wirklich, je härter Sie draufhauen, um so schneller können Sie ihr Ziel erreichen? Ich glaube, das ist eine Fehleinschätzung. Gerne stehe ich Ihnen für Gespräche und eine Diskussion zur Verfügung. Es ist auch Ihr gutes Recht, Ihrem aufgestauten Ärger Luft zu machen. Ich möchte Sie dennoch bitten, an einer Lösung mitzuarbeiten, statt mit Unterstellungen und falschen Informationen eine emotionale Debatte zu schüren. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Axel Homfeldt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürger haben einen Schutzanspruch von Hans-Alfred Thiel</title>
		<link>http://www.cdu-schortens.de/2009/07/21/burger-haben-einen-schutzanspruch/comment-page-1/#comment-468</link>
		<dc:creator>Hans-Alfred Thiel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 21:18:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cdu-schortens.de/?p=775#comment-468</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Homfeldt,
es ist doch recht aufschlussreich  wie Sie mit Ihren Mitstreitern  Thiesing und Ottens für die Belange der Schortenser Bürger einsetzen! Offensichtlich haben die häufigen Beschwerden(zwei), allerdings lediglich, vom auch Ihnen bekannten Dauernörgler, dazu geführt, dass die &quot;Hohe Gast&quot; ein Leinenzwang ohne Kenntnis der Sachlage für Hunde beschlossen wurde.
Ihre Begründung, Verschmutzung, Verschmutzung durch Hundehinterlassenschsften und Beißereien wären an der Tagesordnung ist eine bewusste Halb. bzw. Unwahrheit. Seit 1985 gab es zwei Hundeangriffe, aber vor der Disco &quot;Nachtschicht&quot; gibt es an jedem Wochenende Schlägereien durch Drogen und Alkoholmissbrauch.
Haben Sie schon daran gedacht die Disco zu schließen?

Vor der Disco finden Sie zerbrochenen Gläser und Flaschen.
Auf der &quot;Hohen Gast&quot; finden Sie offene Mülleimer voller Kottüten, Hundekot freie Wege aber Pferdesch.. auf dem Pfad, Glasscherben am Wegesrand und Benutzer der Hütte durch Wohnungslose samt deren Hinterlassenschaften.
Unser Wunsch ist doch lediglich nur eine Freilauffläche von etwa 2000qm, welche ohne hin nur aus Sand besteht. Hunde brauchen nicht nur einen Bereich zum Spielen sondern auch eine Möglichkeit zur Förderung ihres Sozialverhaltens.
Übrigens, einer der Gebissenen war der Hundehalter selbst der diesem den Spielball weg nehmen wollte und ich hoffe das dessen dunkle Hautfarbe nicht Ihre Meinung beeinflusst.
Zum Schluss sei die Frage erlaubt, sind Sie sicher, dass angeleinte Hund nicht Koten?
172 Unterschriften dürften doch für die Aufhebung des Leinenzwanges im abgegrenzten Bereich zu einer objektiveren Meinung nicht unerheblich sein.
Herr Homfeldt, ich glaube nicht, dass man zur Ansicht kommen soll, dass Sie ein Hundehasser sind.

Thiel Hans-Alfred, auch ein Schortenser Bürger]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Homfeldt,<br />
es ist doch recht aufschlussreich  wie Sie mit Ihren Mitstreitern  Thiesing und Ottens für die Belange der Schortenser Bürger einsetzen! Offensichtlich haben die häufigen Beschwerden(zwei), allerdings lediglich, vom auch Ihnen bekannten Dauernörgler, dazu geführt, dass die &#8220;Hohe Gast&#8221; ein Leinenzwang ohne Kenntnis der Sachlage für Hunde beschlossen wurde.<br />
Ihre Begründung, Verschmutzung, Verschmutzung durch Hundehinterlassenschsften und Beißereien wären an der Tagesordnung ist eine bewusste Halb. bzw. Unwahrheit. Seit 1985 gab es zwei Hundeangriffe, aber vor der Disco &#8220;Nachtschicht&#8221; gibt es an jedem Wochenende Schlägereien durch Drogen und Alkoholmissbrauch.<br />
Haben Sie schon daran gedacht die Disco zu schließen?</p>
<p>Vor der Disco finden Sie zerbrochenen Gläser und Flaschen.<br />
Auf der &#8220;Hohen Gast&#8221; finden Sie offene Mülleimer voller Kottüten, Hundekot freie Wege aber Pferdesch.. auf dem Pfad, Glasscherben am Wegesrand und Benutzer der Hütte durch Wohnungslose samt deren Hinterlassenschaften.<br />
Unser Wunsch ist doch lediglich nur eine Freilauffläche von etwa 2000qm, welche ohne hin nur aus Sand besteht. Hunde brauchen nicht nur einen Bereich zum Spielen sondern auch eine Möglichkeit zur Förderung ihres Sozialverhaltens.<br />
Übrigens, einer der Gebissenen war der Hundehalter selbst der diesem den Spielball weg nehmen wollte und ich hoffe das dessen dunkle Hautfarbe nicht Ihre Meinung beeinflusst.<br />
Zum Schluss sei die Frage erlaubt, sind Sie sicher, dass angeleinte Hund nicht Koten?<br />
172 Unterschriften dürften doch für die Aufhebung des Leinenzwanges im abgegrenzten Bereich zu einer objektiveren Meinung nicht unerheblich sein.<br />
Herr Homfeldt, ich glaube nicht, dass man zur Ansicht kommen soll, dass Sie ein Hundehasser sind.</p>
<p>Thiel Hans-Alfred, auch ein Schortenser Bürger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Thema: Bahnanschluss Jade-Weser-Port von Michael Kunz</title>
		<link>http://www.cdu-schortens.de/2009/06/03/thema-bahnanschluss-jade-weser-port/comment-page-1/#comment-296</link>
		<dc:creator>Michael Kunz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 08:07:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cdu-schortens.de/?p=735#comment-296</guid>
		<description><![CDATA[Wulff begrüßt Zusagen von Tiefensee
...
Wilhelmshaven/Hannover/ga Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) hat gestern die Aussagen von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) und Bahn-Chef Rüdiger Grube zum Ausbau der Bahnstrecke Wilhelmshaven- Oldenburg begrüßt. Er gehe davon aus, dass damit die bisher gemachten Zusagen bezüglich der Schienenanbindung des JadeWeserPort weiter gelten.
&quot;Jetzt obliegt es den zuständigen Stellen im Bundesverkehrsministerium und bei der Deutschen Bahn AG, diese Zusagen auch einzuhalten und alle Möglichkeiten der Beschleunigung auszunutzen&quot;, ließ Wulff verbreiten.
...
Am Dienstag war - die WZ berichtete - ein internes Papier der Bahn bekannt geworden, wonach Umweltverträglichkeitsstudie, Planfeststellungsverfahren sowie Ausschreibung und Fertigstellung des zweispurigen Ausbaus der Strecke sowie die Elektrifizierung erst 2015 fertiggestellt werden könnten; drei Jahre später als zugesagt. Das Papier hatte einen gewaltigen Proteststurm ausgelöst, da der Containerhafen JadeWeserPort bereits 2011/2012 in Betrieb gehen soll.
Tiefensee hatte daraufhin am Donnerstag beteuert, dass alle Güter, die im JadeWeserPort umgeschlagen würden, auf der Schiene transportiert werden können. &quot;Diese wird pünktlich zur Einweihung des JadeWeserPorts sichergestellt.&quot;
Die DB Netz AG hatte ihrerseits versichert, die Planung für den vollständigen Ausbau der Strecke intensivieren zu wollen. 

Quelle: Wilhelmshavener Zeitung vom 06.06.2009, Seite 1]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wulff begrüßt Zusagen von Tiefensee<br />
&#8230;<br />
Wilhelmshaven/Hannover/ga Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) hat gestern die Aussagen von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) und Bahn-Chef Rüdiger Grube zum Ausbau der Bahnstrecke Wilhelmshaven- Oldenburg begrüßt. Er gehe davon aus, dass damit die bisher gemachten Zusagen bezüglich der Schienenanbindung des JadeWeserPort weiter gelten.<br />
&#8220;Jetzt obliegt es den zuständigen Stellen im Bundesverkehrsministerium und bei der Deutschen Bahn AG, diese Zusagen auch einzuhalten und alle Möglichkeiten der Beschleunigung auszunutzen&#8221;, ließ Wulff verbreiten.<br />
&#8230;<br />
Am Dienstag war &#8211; die WZ berichtete &#8211; ein internes Papier der Bahn bekannt geworden, wonach Umweltverträglichkeitsstudie, Planfeststellungsverfahren sowie Ausschreibung und Fertigstellung des zweispurigen Ausbaus der Strecke sowie die Elektrifizierung erst 2015 fertiggestellt werden könnten; drei Jahre später als zugesagt. Das Papier hatte einen gewaltigen Proteststurm ausgelöst, da der Containerhafen JadeWeserPort bereits 2011/2012 in Betrieb gehen soll.<br />
Tiefensee hatte daraufhin am Donnerstag beteuert, dass alle Güter, die im JadeWeserPort umgeschlagen würden, auf der Schiene transportiert werden können. &#8220;Diese wird pünktlich zur Einweihung des JadeWeserPorts sichergestellt.&#8221;<br />
Die DB Netz AG hatte ihrerseits versichert, die Planung für den vollständigen Ausbau der Strecke intensivieren zu wollen. </p>
<p>Quelle: Wilhelmshavener Zeitung vom 06.06.2009, Seite 1</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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